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Wie ich schon schrieb, hat z.B. die Navi-App MagicWorld nach meinen Erfahrungen keinerlei Probleme damit, daraus ein einfach "rechts abbiegen" als Sprachansage zu machen.

Es lieg in der Natur der Sache, dass bei jeder Aufteilung von einer mehrspurigen Straße mit Gegenverkehr auf eine Straße mit baulich getrennten die Straßenline, die ja die Mitte der jeweiligen Straßenfläche darstellt, einen leichten Knick macht. Wenn man dafür sorg, dass man diese Aufteilung der Linien in einem flachen Winkel (z.B. unter 30 Grad) kann ein gut programmiertes Routing dies dann leicht von einem echten Abbiegevorgang unterscheiden, so dass es in dem von Dir gewählten Beispiel nur einen Abbiegevorgang ansagt.

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Aus meiner Sicht sind diese Fahrbahnaufteilungen die logische Ergänzungen zum Eintragen von Rad- und Fußwegen als eigene Linie. Die Vorteile sind beidesmal ähnlich. Aus meiner Sicht passt beides zu der immer zunehmenden Detailtreue der OSM-Daten. Vor allem Fußgänger und Radfahrer profitieren meines Erachtens sehr davon. Es können so unter Anderem unterschiedliche Bordsteine und Weguntergründe deutlich präziser erfasst werden, u.A. in Hinsicht auf Barrierefreiheit. Aber auch wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, freue ich mich darüber, wenn das Kartenbild meiner Navi-App die oft damit einhergehende Spurverschwenkungen dadurch optisch darstellt. Ich nutze mit dem Auto zur Navigation allerdings MagicEarth und das hat keine Probleme mit diesen Spuraufteilungen. OSMAND dagegen schon. Aber OSMAND ist bekannt dafür, dass sinnvolle Sprachansagen nicht unbedingt die Stärke dieser App ist. Wie oft bekomme ich z.B. im Wald eine Ansage, ich möge links oder rechts abbiegen an Stellen, wo es nur eine Kurve aber keine Abbiegemöglichkeit gibt und dann wenige huntert Meter weiter fehlt dann eine Sprachansage, obwohl es dort dann tatsächlich eine Abbiegemöglichkeit gibt und man sich eine Sprachansage wünschte.
Das Thema Fahrbahnaufteilungen wurde bereits mehrfach im Forum diskutiert und ist zu komplex, als dass man sie in einem Chanceset hinreichend diskutieren könnte.

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Ich habe mehrere Luftbilder verglichen. Unter anderem das bei ID Editor hinterlegte Esri ist ziemlich aktuell und in dem Bereich ist alles gut zu erkennen. Auf keinem der Luftbilder ist ein Wetterpilz an der Stelle vorhanden. Ob natürlich an anderer Stelle eine neue Schutzhütte errichtet wurde,
weiß ich nicht.

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Ich habe mal auf Deinen Hinweis hin bei anderen Pisten geschaut. Im benachbarten Winterberg sind die Abfahrtpisten einfach bis direkt an den Lifteinstieg verlängert worden. Das werde ich jetzt in Willingen auch so umsetzen.

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Hast Du eine bessere Idee, wie man das Ende der Abfahrt mit dem Einstiegspunkt des Skilifts verbinden kann?

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Ich finde es verfrüht, dass Du die Änderungen bereits vorgenommen hast, bevor die Sperrung tatsächlich aufgehoben wurde. Was Du damit bezwecken wolltest, hast Du auch nicht erreicht, da der von Dir erwähnte Node weiterhin Routingprogramme daran hindern werden, Durchgangsverkehr dort entlangzuleiten. Um den "barrier"-Node aufzuheben, löscht man nicht den Node sondern nur die Attribute. Das lässt sich im ID-Editor relativ einfach machen. Außerdem sollte man an der Stelle die beiden Wegabschnitte miteinander verbinden, da sie nach Aufhebung der Sperre die gleichen Attribute haben. Wenn Du Dir das nicht zutraust, schreib mich bitte nach tatsächlicher Aufhebung der Sperrung direkt an, dann erledige ich das. Aber ich werde nichts entfernen, solange die Sperrung noch vorhanden ist. Und ich kann das nicht vor Ort überprüfen.

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highway=track ist wrong. It's not "mostly used for agriculture, forestry, outdoor recreation, and similar activities on open land". It's at least highway=unclassified, because it ist a road, that connects Las Norias and La Laguna.

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Ich halte das Einzeichnen dieser kleinen, langestreckten Senke auf dem Eggekamm für unglücklich. Ein Tal is meines Erachtens mehr als eine leichte Senke. Und jetzt überkreuzen sich nun auf dem Bergkamm an zwei Stellen natural=ridge und natural=valley.

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Hier mal ein Weg mit einem solchen Fehler: way/55701235
Ich selber bin erfahrener ID-Editor nutzer. Der Fehler liegt hier eindeutig in der Bedienung des Editors. iD bietet unter "Felder" seit einiger Zeit für "Oberfläche" deutschsprachige Übertragungen der Originalwerte an. Diese Übertragungen werden zur Unterscheidung in blauer Schrift statt in schwarzter Schrift angezeigt. Aus diesen Übertragungen generiert aber iD die korrekten englischsprachigen Bezeichnungen, wie man weiter unten im Bereich "Eigenschaften" dann auch sehen kann. Es ist aber möglich, im Berich "Eigenschaften" direkt Werte einzugeben, und zwar auch falsche. Wenn man dort also "verdichtet" enträgt, dann nimmt der iD das auch so an, obwohl es falsch ist. Der iD kann auch solche Fehler nicht erkennen, da es immer möglich sein muss, andere als die Standardwerte einzutragen, da OSM immer die Möglichkeit bietet, neue Werte einzuführen.
Wichtig ist nun, die falschen deutschen Werte zu korrigieren. Man kann sie daran erkennen, dass der Begriff "verdichtet" bei dem von mir verlinkten Beispielwet in "Felder" in schwarz angezeigt wird. Man kann einfach das Auswahlmenü bei Felder öffnen und dort den in blauer Schrift angebotenen Begriff "Verdichtet" auswählen. Dann ändert sich bei "Eichenschaften" der Wert von "verdichtet" in "compacted".

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Da hast Du Recht. Bei diesem Weg, der von Wendehammer aus gesehen vor ca. 20 Jahren mit einem abnehmbaren Poller versehen war, ist dann vor ca. 8 Jahren der Poller abhanden gekommen. Dann wurde letzes Jahr plötzlich VZ 260 aufegestellt, der Poller fehlte weiterhin (nur die leere Hülse war weiterhin im Boden vorhanden). Nun wurde im Zuge der Fertigstellung der Umgestaltung einiger vorheriger Gartenflächen zu einer Parkfläche dort wieder ein Poller montiert. VZ 260 bleibt. Aus meiner Sicht war das aber nie eine Straße, auch wenn der Weg mit 2m Breite natürlich auch Servicefahrzeugen der Stadt befahren werden kann. Aber die nutzen ja auch vergleichbare Wege mit blauem Schild Fußweg/Radweg. Die Wege, auf die der Weg führt, waren bislang auch an den anderen Enden auch mit solchen blauen Schildern als Fußweg bzw. Fuß-Radweg ausgeschildert. Was schlägst Du in diesem geschilderten Fall vor? Das ganze zu einem highway=service hochstufen? Oder es als highway=path belassen - und wenn, dann mit oder ohne motor_vehicle=no?

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Ups, da war etwas schief gelaufen. Habe den Fehler korrigiert. Danke für den Hinweis.

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Ich hatte mich verschrieben: Es muss heißen: leisure=garden. Und nicht access=no sondern access=private

Und zu den Wegen auf diesem Privatgrundsück: Egal was da jemand daran schreibt, ob "Autobahn" oder "Fahrradweg" werden die noch lange nicht zu Autobahnen oder Fahrradwegen. Das sind alles höchstens "highway=path + access=private".

Open Streetmap ist zwar ein Projekt, bei dem sich jeder beteiligen kann. Das bedeutet aber nicht, dass man dort sich die Landkarte so malen kann, wie man sie selbst gerne hätte.

Es ist nicht üblich, Wege auf privaten Gartengrundstücken einzuzeichnen. Wenn man solche Wege dann trotzdem einzeichnen will, dann aber auf keinen Fall so, dass jemand denken könnte, da befinde sich tatsächlich eine "Fahrradstraße"... das wäre genauso Unsinn, wie eine Garteneisenbahn als Bahnlinie einzuzeichnen.

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Das ist bestenfalls
landuse=garden + access=private,
also ein privater Garten. Aber sicherlich kein place=locality oder irgendwas anderes Offizielles.

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Ich habe das nun nach Luftbild korrigiert, für eine weitere Erfassung fehlt mir aber die Ortskenntnis.

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Hallo Ingo, Du hattest an der Kreuzung Friedrichstraße / Straße der Solidarität Ampeln als einzelne "Nodes" (Punkte) erfasst und zwar an den Stellen, an denen die Ampelpfosten stehen. In OSM werden diese Ampelpunkte aber entweder als einzelner Node auf den Kreuzungspunkt gesetzt oder bei detaillierterer Erfassung (wie von Dir teilweise umgesetz (mit Erfassung von Fuß- und Radwegen und -Übergängen als eigene Linien) auf den jeweiligen Haltepunkt des Wegs / der Straße (Haltelinie oder Bordstein), also dort, wo die Ampel "wirkt". Viel Spaß beim weiteren Kartieren.

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Heideflächen sind etwas komplett Anderes als Einschlagflächen. Für Einschlagflächen gibt es ein eigenes Tagging: man%20made=clearcut?uselang=de und es handelt sich dabei lediglich um eine vorübergehende Entfernung von Bäumen auf Flächen, die anschließend wieder mit Bäumen bestanden sein sollen. Eine Heidefläche ist eine dauerhafte Landschaftsform - siehe osm.wiki/DE:Tag:natural%3Dheath

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Aber ich werde nicht darauf bestehen, mit meiner Einschätzung richtig zu liegen.

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Ich halte es für falsch, in der aktuellen Situation die (alte) Verkehrsbedeutung schon zu änden. Viele Straßen werden dort aktuell wieder freigelegt und es ist noch lange nicht klar, welche Straße auf Dauer eine andere (oder gar keine) Verkehrsbedeutung hat. Bis dahin sollte meines Erachtens bei den nicht verschütteten Abschnitten die Einordnung so bleiben wie vor dem Vulkanausbruch.

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Das gilt übrigens auch für Fußwege. Manche Wege erkennt man im Sommer kaum als Weg, im Winter werden sie wieder sichtbar.

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Hallo Alice893, wenn Du Wege antriffst, die einfach nur zugewachsen sind, dann lösche sie bitte nicht sondern mach bitte aus "highway=track" ein "abandoned:highway=track". Solche in der Regel unbefestigten Wege sind ja in der Regel weiterhin unter dem Bewuchs vorhanden. Und mancer Weg ist nur im Winder sichtbar (und z.B. für Trail-Runner eine tolle Route), während er im Sommer von Brennnesseln und Brombeeren überwuchert ist. Auch ein grasbewachsener Weg ist oft eine Zeitlang nicht als solcher erkennbar, wenn schon längere Zeit kein Fahrzeug dort entlang ist. Doch viele dieser Wege werden dann nach Monaten oder auch Jahren doch wieder befahren und dann kann man ohne Aufwand den Weg auch in OSM wieder reaktivieren ohne ihn neu einzeichnen zu müssen.