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Da es keine klare Definition ist, wann ein kleiner Baum eher als Busch und ab wann eher als Baum einzuordnen ist, schätze ich die Situation in einer Mischung aus Dichte des Bestandes und Höhe ein. Eine dicht an dicht mit 2m hohen Bäumen bestandene Fläche ist für mich ganz klar wieder Wald, während eine überwiegend mit Brombeeren, Gras, Büschen und niedrigen Bäumchen aus der Naturverjüngung bewachsene Fläche, in der der eine oder andere Baum heraussticht, der schon mannshoch ist, für mich noch eher Scrub ist. Eine Schonung, bei denen die Bäumchen derartig dicht stehen, dass dazuwischen kein Gras und keine Brombeeren mehr wuchern können, würde ich aber bereits in einer Höhe von 1,5m bereits wieder als Wald einordnen.

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Flo, es ist Dir unbenommen, das anders zu sehen. Das wurde bereits auch mit Dir an anderer Stelle diskutiert. Aber laut OSM-Wiki ist Scrub nicht nur für dauerhaft mit niedrigen Bäumen und Büschen bestandene Flächen verwendbar, sondern auch für vorübergehende (dort angeführtes Beispiel: nach Bränden - übertragen hier: nach Sturm- oder Borkenkäferbedingten Kahlschlägen), an anderer Stelle im Wiki wird explizit angeführt, Scrub zu verwenden, um Kahlschlagflächen einzuzeichne. Selbstverständlich sollten solche Flächen nach einigen Jahren, wenn die Bäume entsprechend nachgewachsen sind, wieder umgetaggt werden. Aber ist ja bei vielen Dingen so, wie z.B. Baustellen. Die sind ja auch nich oft nur wenigen Monaten keine Baustelle mehr. Trotzdem hat es seinen Informationswert, sie solange als solche zu erfassen. Ich praktiziere das mit den Kahlschlagflächen schon seit vielen Jahren und habe auch schon wieder Flächen von Scrub zurück in Wald umgetaggt, weil die Bäume dort inzwischen herangewachsen sind.

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Alles gut, habe selber früher name=* oft falsch genutzt

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super

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Hallo sdos77, name=grab für node/2300160320 ist nicht richtig. Das Denkmal wird wohl kaum den Namen "Grab" besitzen. Ein besonderes Grab kann man mit cemetery=grave eintragen osm.wiki/DE:Tag:landuse%3Dcemetery und für Denkmäler gibt es über osm.wiki/Tag:memorial=... die Möglichkeit, zu differenzieren osm.wiki/DE:Tag:historic%3Dmemorial

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Halllo sdos77, nichts für ungut, jedoch ist "Name" nur für den tatsächlichen Namen gedacht. Die Funktion dieser Mitfahrerbank wird nicht über "name" dargestellt. Laut OSM-Wiki gehört das in "description" osm.wiki/DE:Tag:amenity%3Dbench also description=Mitfahrerbank

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Hallo Webdruide, man kann durchaus darüber nachdenken, ob ein Teil des Waldes statt als landuse=forest (bewirtschafteter Wald) mit natural=wood (Naturwald) einzutragen ist. Nach meiner Beobachtung ist der Wald im Naturschutzgebiet aber nicht komplett aus der Bewirtschaftung genommen, auch wenn man dort einen Teil der Bäume als Totholz liegen lässt. Aber das gesamte Waldstück ist deutlich größer ist als das Naturschutzgebiet, das ja bereit lange eingezeichnet ist. Dein Umwandeln des Waldes in Naturschutzgebiet war somit auf jeden Fall falsch, da dadurch erstens das Naturschutzgebiet doppelt eingetragen war (und davon einmal mit falschen Umriss) eingetragen war, wohingegen weder Wirtschaftswaldflächen noch bewaldete Naturschutzflächen als Wald (egal welcher Art) mehr eingetragen waren. Um zwischen Naturwald und Wirtschaftswald zu unterscheiden, müsste man sich das Gebiet im Detail vor Ort anschauen. Das kann gerne mal jemand angehen. Ich habe den Wald ursprünglich nicht eingezeichnet und konnte aus meiner Sicht erfüllt auch der Wald innerhalb des NSG nicht die Kriterien von Naturwald. Wer das anders sieht, kann gerne die Waldfläche aufteilen in Naturwaldflächen und bewirtschaftete Flächen. Bis dahin war es wichtig, die ursprüngliche Waldfläche wieder herzustellen und damit Deine Änderung wieder rückgängig zu machen.

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Zur Erläuterung. Dies ist das Naturschutzgebiet: way/105874740#map=15/51.9254/8.8164 - und dies hier der Wald, den Du zum Naturschutzgebiet umdeklariert hattest: relation/5947458#map=14/51.9309/8.8160

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Hallo Webdruide, es war ein Fehler, dass Du den Wald in Naturschutzgebiet geändert hast. Ergebnis ist, dass nun gar kein Wald mehr auf der Karte eingetragen ist, das Naturschutzgebiet dagegen zweimal. Ich korrigiere das mal gleich.

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highway=construction ist hier eindeutig falsch. Vgl. hierzu osm.wiki/DE:Key:construction "Zusätzlich kann construction=minor für Baustellen (z.B. Fahrbahnverbreiterung oder -erneuerung) auf existierenden Straßen verwendet werden, wenn diese nicht gesperrt werden. In diesem Fall wird der Wert des Schlüssels highway beibehalten und NICHT auf highway=construction gesetzt." - Die hier diskutierte Straße ist aber nicht komplett gesperrt sondern für Anlieger weiterhin freigegeben, um zu ihren Häusern zu fahren. Das wir über den key access=destination korrekt dargestellt.

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Die Straße ist als highway=trunk meines Erachtens falsch klassifiert sonden sollte ebenso wie die anderen Zufahrten/Abfahrten des Ostwestfalendamms in highway=trunk_link geändert werden.

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Der Grund, wieso es unsinnig war, diese Absichtserklärung aus dem Verkehrswegeplan bereits jetzt einzuzeichnen ergibt sich allein schon aus diesem Hinweis in der Quelle: "Der in den nachfolgend aufgeführten, herunterzuladenden Lageplänen dargestellte Verlauf des Projekts stellt eine der Lösungsmöglichkeiten dar. " - Genau deswegen gehört eine geplante Straße erst dann in OSM eingetragen, wenn die Pläne deutlich konkreter sind, also erst nach Abschluss des Planung. Weiterhin steht in der Quelle zum Planungsstand: "ohne Planungsbeginn seit 31.08.2013" - d.h. das Ganze ist bislang lediglich eine Einschätzung der Dringlichkeit und eine Absichtserklärung, entsprechend der Dringlichkeit irgendwann mit einer konkreten Planung zu beginnen, was nichts anderes bedeutet, dass die Straße im Sinne von OSM noch nicht als geplant einzuordnen ist.

71205676

Hallo MrWebber, die als geplant eingezeichnete B66N wurde meiner Meinung nach deutlich zu früh eingezeichnet, da es meines Wissens noch keine konkrete Trassenplanung gibt. (Es fehlt leider auch jegliche Quellenangabe.) Vgl. https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=66742 zum Thema, ab welchem Planungsstand eine Straße als proposed in OSM eingetragen werden sollte.
Daher sollte die eingezeichnete geplante Straße wieder aus den OSM-Daten herausgenommen werden. OSM wird sonst von massenweise geplanten Straßen die nie realisiert werden, überflutet.

71138090

Hallo MrWebber, die als geplant eingezeichnete Ortsumgehung Reelkirchen und Herrentrup wurde meiner Meinung nach deutlich zu früh eingezeichnet, da es meines Wissens noch keine konkrete Trassenplanung gibt. (Es fehlt leider auch jegliche Quellenangabe.) Vgl. https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=66742 zum Thema, ab welchem Planungsstand eine Straße als proposed in OSM eingetragen werden sollte.
Daher sollte die eingezeichnete geplante Straße wieder aus den OSM-Daten herausgenommen werden.

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Dann gehört aber die Diskussion nicht als Änderungssatzdiskussion mit einem einzelnen Mapper geführt, der versucht hat, sich an die Tagging-Regeln im Wiki zu halten, sondern dort, wo Wiki-Beiträge diskutiert und im Ergebnis ggf. geändert werden. Änderungssätze sind nicht die geeignete Plattform für Grundsatzdiskussionen.

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Warum ist das kein mini_roundabout? Laut highway=mini_roundabout#Mini-roundabouts , osm.wiki/DE:Tag:highway%3Dmini_roundabout und osm.wiki/DE:Tag:junction%3Droundabout ist dieser Kreisverkehr eindeutig als mini_roundabout einzuordnen.

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Es bringt doch nichts, wenn wir das hier in einem Änderungssatz diskutieren. Davon werden die Tagging-Regeln nicht geändert. Wie gesagt: Das Ergebnis diese einen Änderung finde ich auch nicht zufriedenstellend, so dass es mich nicht motiviert, gezielt laut Wiki falsch eingetragene Mini-Kreisel zu korrigieren. Doch fühle mich nicht berufen, durch Diskussion eine Änderung der dokumentieren Tagginregeln in dieser Sache herführen zu wollen. Wenn dies mal durch jemand Anderes noch einmal zur Diskussion gestellt würde, würde ich mich sicherlich dementsprechend äußern, dass ich das Eintragen ausschließlich als Punkt als unbefriedigend erachte sondern dafür plädiere, auch Minikreisel als Kreis einzutragen. Die Unterscheidung Minikreisel mit überfahrbahrer Mitte und Kreisverkehr mit nicht überfahrbarer Mitte halte ich aber für durchaus sinnvoll., die Grundlagen zur Unterscheidung wird man aber nicht in der StVO finden sondern in den Richtlinien zur Anlage von Kreisverkehren wie z.B. auf die Schnelle gefunden hier: https://www.ise.kit.edu/rd_download/SEB/Kolloquium_SEB_06-12_W._Haller.pdf

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Mir wäre es lieber, wenn man den mini_roundabout nicht ausschließlich als Punkt sondern aus als Kreislinie einzeichnen könnte. Als Punkt macht dies meiner Meinung nach nur bei sehr kleinen Kreisverkehren Sinn, doch auch die könnte man meiner Meinung nach besser als Linie eintragen.

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Die Darstellung von mini_roundabout gefällt mir ehrlich gesagt auch nicht. Allerdinngs ist das OSM-Wiki sowohl in der englischen als auch deutschen Version eindeutig (z.B. highway=mini_roundabout) und ich bin ein großer Freund davon, eindeutige Tagging-Anweisungen im OSM-Wiki nicht einfach zu ignorieren, weil sie mir nicht gefallen. Es scheint gute Gründe dafür zu geben, zwischen junction=roundabout und highway=mini_roundabout zu unterscheiden, wie z.A. diese Diskussion zeigt: https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=64550 so dass ich keinen Anlass sehe, das sich daraus ergebende Tagging-Schema zu ignorieren.

71188718

Bei diesem Straßenabschnitt handelt es sich nicht um eine Einbahnstraße. Es ist zwar von unten aus die Einfahrt verboten, aber wer von oben kommt, darf wenden und in der anderen Richtung wieder hoch fahren. Das ganze nennt man "unechte Einbahnstraße". Ich korrigiere das schnell, da es aktuell eindeutig falsch eingetragen ist.