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Hiermit gebe ich bekannt, dass ich das detail-intensive Mapping für Gosau (Austria) mit Sommer 2013 beende. Möge sich jemand anderer um diesen Ort kümmern. Es gibt mehrere Gründe für diese Entscheidung.
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Fehlende Unterstützung: Ich bekam eine Datenspende der örtlichen Feuerwehr (Positiion der Hydranten) und ein Paar Tracks über ein Wanderforum geschenkt. Mehr als 90% stammen von mir alleine. Die Bedeutung der Daten hat bis heute niemand im Ort erkannt, der Tourismus schon gar nicht.
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Ständig der Hinweis, Wanderwege NICHT einzuzeichnen, damit die Wege der örtlichen Bevölkerung vorbehalten bliebe oder damit die Jagd nicht gefährdet werde. [Daher werden geunwillige Menschen mit Traktor und Anhänger auf die Almen gekarrt]
Vielleicht schaffe ich noch die letzten kurzen Wanderwege zu erfassen, es täte einigen Verantwortlichen gut, sich einen Überblick über die Zustände der Wege und deren Markierungen zu machen.
Berg Heil Gosausee alias Martin Ringer
. Die Karte der Flussgebiete habe ich um die an Deutschland angrenzenden Regionen erweitert, sodass die Karte jetzt die Flussgebiete ganz Mitteleuropas darstellt und kennzeichnet.
Damit sind nun auch die großen Flusssysteme Rhein, Elbe und Oder komplett sichtbar. Die Karte eignet sich sowohl zur visuellen Kontrolle der Qualität der Erfassung von Wasserwegen als auch nur zum Stöbern in der Welt des Wassers. Eine interessante Stelle ist zum Beispiel der Wasserscheidepunkt Nordsee–Ostsee–Schwarzes Meer (= Elbe-Oder-Donau) am Glatzer Schneeberg.
Seit 4 Monaten ist man mehr oder weniger stillgelegt, da das Wetter entweder kalt oder regnerisch ist. Mit den neuen Luftbildern von Bing kann ich immerhin schon einige hundertHäuser einzeichnen, die ich dann - sofern es je wieder Frühling wird - über Walkingpapers mit Adressen versehen kann. Das hält mich etwas über Wasser. Übermorgen Ostersonntag, vermutlich im Schnee. Das umlaufende Gummi meines Garmin hält wider Erwarten bis jetzt.
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Da vor zwei Wochen der OSM-Stand für die Abenteuertage zu organisieren war, musste ich für den Stand bei den Linuxtagen nur noch wenig vorbereiten.
Im Vorlauf hatte sich André Riedel dankenswerterweise um das Pflichtplakat gekümmert. Er stellte auch noch kurzfristig den Chemnitzer Stadtplan vom letzten Jahr zur Verfügung, da der Drucker der Geofabrik offenbar einen größeren Defekt hatte und wir deshalb keinen aktuellen Stadtplan zur Verfügung hatten.
Am Stand gab es wieder viele Anfragen. Zu Stoßzeiten konnten wir leider nicht alle Besucher gleichzeitig bedienen, zwischendrin gab es teilweise etwas Leerlauf. OSM-Karten für Garmin-Geräte habe ich wohl fünf Stück kopiert. 25 Anleitungen für das Installieren von OSM-Karten auf Garmin-Geräten wurden mitgenommen. Natürlich war auch OSM für Smartphones gefragt, hier konnte eine via QR-Code erreichbare minimalistische Wiki-Unterseite weiterhelfen. Einige Besucher fragten nach Möglichkeiten, auf nächsten Reisen nach Kuba und Afrika Daten für OSM zu sammeln. Es wurden auch wieder etliche Daten mit Hilfe von Besuchern korrigiert oder neu eingetragen, Anleitung zum Umgang mit JOSM gegeben oder überhaupt ein grober Überblick, was OSM ist, hat, macht und kann.
Die Linuxtage waren wieder sehr gut organisiert, alle Helfer freundlich und hilfsbereit - was mehr kann man wünschen? Sogar der Extrawunsch nach Nicknames auf unseren Ausstellerausweisen wurde berücksichtigt. Obwohl ich aufmerksam nach weiteren Nickname-Trägern Ausschau hielt, konnte ich keine entdecken. Waren wir wirklich die einzigen?
Dank geht an Fuss-im-Ohr für die Unterstützung in Hardwaresachen, an Tim Alder, Rockus und strohi (der trotz einiger Beschwerden anreiste) für die Unterstützung am Stand und beim Auf- und Abbau sowie an André Riedel und Jens Pönisch für die Hilfe bei der Planung und Vorbereitung.
Ich habe wieder ein Paar Feuerwehrhäuser in Oberösterreich eingezeichnet und dabei einen ziemlichen weissen Fleck entdeckt. osm.org/?lat=47.99984&lon=13.36731&zoom=15&layers=M
Hab ein wenig rund um Pöndorf gezeichnet.
Nachdem ich vor etwa einem Monat von meinen Erfahrungen vom Adressmapping mit dem Auto berichtet habe, bin ich von User Markus59 auf die Android-App Keypad-Mapper 3 hingewiesen worden. Den Hinweis habe ich zum Anlass genommen, mal drei gebräuchlichsten Adressmappingverfahren und Keypad-Mapper 3 einem gemeinsamen Test zu unterziehen. Folgende Techniken werden verglichen:
- GPS-basiertes Verfahren
- Walking Papers mit Cadastre Style
- Keypad-Mapper 3
- Audiomapping
Die Aufnahme georeferenzierter Fotos habe nicht in Betracht gezogen, da das andauernde Fotografieren von Häusern als Fußgänger Anwohner vermutlich zum Ansprechen des Mappers verleiten würde, selbst wenn man eine Warnweste mit dem Aufdruck “VERMESSUNG” tragen würde.
Das Testgebiet
Den Test habe ich im Dessauer Stadtteil Törten durchgeführt. Törten ist dörflich geprägt. Der Ortskern ist, für anhaltinische Dörfer typisch, locker mit Einfamilienhäusern und Nebengebäuden bebaut. Im Ortskern habe ich mein Walking Paper getestet. An den Ortskern grenzt ein Wohngebiet mit Doppelhaushälften, alle in Reih und Glied entlang der Straße angeordnet. Dort kamen die drei anderen Verfahren zum Einsatz.
GPS-basiertes Verfahren
Wie geht das?
Mit dem GPS-basierten Verfahren habe ich vor etwa eineinhalb Jahren mit dem Adressmapping begonnen. Beim GPS-basierten Verfahren setze ich mit einem GPS-Gerät (bei mir Garmin Dakota 20) einen Wegpunkt vor mittig auf die Straße vor das Haus und notiere auf einem Formular (PDF, 35 kB) Wegpunktnummer, Hausnummer und die Straßenseite (rechts/links). Wenn die Hausnummern geordnet sind und die Bebauung homogen ist (bei Baugebieten der Fall), genügt es bei einer Hausnummernreihe, wie z.B. 18 16 14 12 10, nur vor der 18 und der 10 einen Wegpunkt zu setzen. Neben den Hausnummern notiere ich auch noch jedes mal, wenn sich der Straßenname ändert (z.B. beim Abbiegen) den Straßennamen und die Fortbewegungsrichtung (z.B. Richtung Norden, abgekürzt “Ri. N”).
Um statt dem doch etwas langweiligen Erfassen von Hausnummern und ähnlichen Wohngebiets-Daten einmal etwas anderes auszuprobieren und Neues zu lernen, habe ich in den letzten Wochen versucht, die noch sehr rudimentären landuse-Angaben rund um Brackenheim zu verbessern, insbesondere die interessanten Auenlandschaften am Forstbach sowie das große Naturschutzgebiet „Zaberauen von Meimsheim und Botenheim“ zu erfassen. Letzteres ist noch nicht ganz abgeschlossen; ich bitte um Geduld, bis ich Zeit finde, all die auf einigen Spaziergängen erfassten Details einzutragen. Eine Frage bedarf aber einer kleinen Erörterung, nämlich: wie läuft und v.a. wo mündet heute (2013) der Herrenwiesenbach?
Der Herrenwiesenbach mündete ursprünglich, wie z.B. noch die Wanderkarte von Württemberg 1:100.000, Blatt 3, von 1931 zeigt, direkt nördlich von Botenheim in die Zaber. Im Zuge der Urbar-Machung der Zaberauen (etwa 1936–1938) wurden nicht nur die zahlreichen einst zwischen Botenheim und Meimsheim entspringenden und fließenden Bäche verdolt, sondern insbesondere auch der Herrenwiesenbach in einem weiten Bogen nach Südosten umgeleitet, floss dann durch einen schnurgeraden Kanal nach Ost-Süd-Ost, unterquerte die Zabergäu-Bahn in einem eigenen Durchlass direkt südlich von der Bahnbrücke über die Zaber und mündete erst dann, d.h. bei der Südost-Ecke von Meimsheim, in die Zaber.
Viele recht neue Karten zeigen immer noch dieses Bild (z.B. die Topographische Karte 1:25.000, Blatt 6920: „Brackenheim“, von 2010), und erst recht viele Online-Kartendienste. Auch wenn man über den „Steckbrief“ des Naturschutzgebietes die zugehörige Karte aufruft, wird ein nur geringfügig abweichender Lauf angezeigt, demzufolge der Herrenwiesenbach zwar nach dem Bogen kurz aus dem schnurgeraden Lauf nach Süden ausbricht, dann aber etwas weiter östlich in das gerade Kanalbett zurückkehrt.
Dagegen wird in der vom Steckbrief aus verlinkten „Würdigung“ des NSG angekündigt:
2013-3-17 Schitour Karlkopf Track geladen, Gebäude lt. Luftbild eingezeichnet, Parkplatz Aschaustüberl und entlang Straße, Wald lt. Luftbild entlang Aufstiegsspur begonnen, Fußwege als Abkürzung zwischen Forststraßen, Gebäude Almhütten
Ich habe mir vor ein paar Tagen ein Google Nexus 4 gekauft. Zur Naviation habe ich mich für OSMAND entschieden.
Um ein wenig an der Weiterentwicklung von OSM mitzuhelfen, habe ich angefangen, in meiner Umgebung Gebäude und Hausnummern einzutragen.
Ich habe nun ein Problem:
Ab einer (mir nicht erklärbaren Genzen) werden die eingetragenen Gebäude in der höchsten Zoomstufe auf openstreetmap.org nicht dargestellt.
Vielleicht kann mir jemand helfen?

Habe das Problem gefunden:
Browser Cache leeren -> Die Gebäude sind auch in der höchsten Zoomstufe sichtbar. Freu:)
Wie kann man eigentlich die Höhenmeter/Höhenlinien eintragen?
Schade, nach 5 Jahren immer noch keine Antwort. Habe es mitlerweile selber herausgefunden ….
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Gruß an die Gemeinschaft.
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Im November letzten Jahres fragte ich nach Unterstützung für einen OSM-Stand und Workshop. Die User brust59 und Rockus meldeten sich.
Letztes Wochenende war es soweit.
Am Freitag Abend bauten wir den Stand bei den 4. Abenteuertagen auf. Da das Wetter am Samstag sehr schön war und wir einen Platz an der Sonne hatten, sah der Stand nach leichter Überarbeitung so aus:
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Bildquelle
Bisher kenne ich die Blogfunktion in OSM noch nicht. Ich mappe in Hamburg besonders im Umfeld Altona Nord
Meine aktuellen Einträge sind aus Farmsen und ich habe gerade alle Fußwege in Steilshoop erfasst.
Bisher kenne ich die Blogfunktion in OSM noch nicht. Ich mappe in Hamburg besonders im Umfeld Altona Nord
Meine aktuellen Einträge sind aus Farmsen und ich habe gerade alle Fußwege in Steilshoop erfasst.
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Heute habe ich in der Mittagspause ein Interview mit dem Journalisten Mirko Heinemann für den WDR5 gemacht. Dort wird es vermutlich ein Feature über OpenStreetMap und OpenSource geben. Den Termin werde ich noch bekannt geben. Es ging um die Motivation beim Projekt mitzumachen und wie das Ganze praktisch funktioniert. Dabei haben wir mit TrekBuddy auf meinem Smartphone live getrackt und dann die Karte live via JOSM aktualisiert. Am Ende sollen 5-6 Minuten dabei rauskommen.
Mal sehen, was daraus wird. Sieht aber sehr positiv aus.
Grüße aus dem Ruhrgebeat
OSM Ruhr
Nur ein Test
Heute war es soweit und ich machte für 7 Mitarbeiter der GIS Gruppe des Rostocker Katasteramtes einen kleinen Workshop zum Thema editieren bei OSM. Hintergrund war, dass auch die “Offene Regionalkarte M-V” teilweise OSM nutzt um Straßen und POIs dazustellen, weshalb also unsere Daten an einigen Stellen noch präzisiert werden sollen.