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179554001

Ok ich habe es zu amenity=stage abgeändert

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Es steht kein Schild dort nach dem was ich so gesehen habe aber ich würde schon sagen dass das Infrastruktur für Fahrradfahrende ist, es geht eben entgegen der Einbahnstraße und auf dem Bürgersteig ist rote Pflasterung. Das Tagging hält im Endeffekt ja auch keinen davon ab auch auf der Straße zu fahren

179554001

Interessant, ich hatte das immer höchstens als Platz zum Sitzen wahrgenommen. Was wäre besser geeignet, wirklich als Bühne mappen? Wenn ich das richtig verstanden hatte wird barrier=block öfter mal als soetwas verwendet, ich hatte auch noch natural=stone im Blick, aber das ist ja menschengemacht und kein Stein der da rumliegt

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Ich hatte mich da an die vom Wiki gegebene Definition gehalten, das hatte natural=scrub als "Uncultivated land covered with shrubs, bushes or stunted trees" bezeichnet und landuse=forest als "A forest or woodland is a natural or semi-natural area covered by trees, which may or may not be used to produce forestry products such as wood and timber."

Ich hatte mich halt hauptsächlich an dem "stunted trees" aufgehangen (was ja niicht wirklich zutrifft, da stehen ja wirklich größere Bäume). Ich kanns aber zurückändern wenn gewünscht

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Es ist kein automatisierter Import, nein. Ich habe mir Satellitenbilder und den Kataster genommen und in JOSM als Layer übereinandergelegt. Dann bin ich nach und nach manuell Straßen durchgegangen und habe mir auf Satellitenbildern angeschaut, wo Bäume stehen und mit dem Kataster abgeglichen. Wenn das vollkommen abstrus aussah habe ich mir auch noch von dir aufgenommene Bilder auf Mapillary angesehen, um herauszufinden wo jetzt wie viele Bäume in welchem Abstand stehen. Ich habe für den hier gemachten Teil um die drei Stunden gebraucht und wirklich jeden Baum manuell platziert.

Sollte das doch als Import gelten steht der Kataster unter der Datenlizenz Deutschland 2.0, ist also notfalls kompatibel.

178845762

Hm, ich glaube städtisches Leitsystem trifft das am besten. Trage ich bei Gelegenheit mal nach, danke für den Hinweis.

177631994

Ich bin da gerade noch einmal vorbeigefahren. Die Straße ist eher eng, ein LKW passt da nicht vorbei, das Tor ist klar mit Feuerwehrzufahrt beschildert, aber auf dem Boden sind Spuren vom Öffnen (aber nur auf einer Hälfte des Tores) zu sehen. Scheint mir so als würden da nicht regelmäßig Fahrzeuge durchfahren, ich kann es aber auch gerne umtaggen

177332269

Danke für den Hinweis, ich werde die überall entfernen wo ich sie gesetzt habe

177332608

Wäre es ok die nodes mit crossing:island=no zu mappen, dafür aber den path über die island mit footway=traffic_island zu mappen? Dann würde die Information über die Island nicht verloren gehen, es scheint aber gleichzeitig nicht so als hätte die Querung keine/drei Islands...

177190599

Ist geändert

177190599

Ich habe jetzt einen highway=footway mit bicycle=yes draus gemacht. Aufgrund der Treppen auf dem Weg, dem zugewachsenen Weg am Bambi vorbei und weil am Bahndamm öfter Leute sprayen würde ich argumentieren, dass sich der Weg nur bedingt für Fahrräder eignet, man ihn aber befahren kann. Deshalb das highway=footway.

176843606

Hi,
ich gehe mal chronologisch vor:
- bzgl. des sports_center und der residential zone tut mir das Leid, das hatte ich übersehen.
- bzgl. Flussbett: Der Park war schon vorher eingezeichnet, ich hatte den nur etwas angepasst und das Feuchtgebiet eingezeichnet. Ergibt es da Sinn die Area trotzdem zu mappen? Was spräche gegen einen Park mit access=customers?
- bzgl. gluen des Skateparks an die Brücke: Eigentlich hatte ich da nur das landuse=village_green und den Skatepark zusammen getan und darauf geachtet die Brücke (bis auf die Basis) nicht mitzunehmen. Wo waren die gemeinsamen Nodes?
- bzgl. der B61-Brücke: Ergibt es auch keinen Sinn, die nodes der als Brücke gekennzeichnete Straße und die der Wege mit der Brücke zu verbinden? Die Brücke ist ja quasi per Definition auf einer Bridge Area. Außerdem bin ich mir relativ sicher, dass die Brücke noch etwas weiter nach Osten rübergeht. Da stehen im Sommer manchmal Leute am Geländer und fischen, von Büschen verborgen.
- Das mit den excessive Nodes tut mir Leid, ich hatte das Ganze nach dem Kataster gemapped und musste mit iD relativ nah dran. Da war die Auflösung wohl etwas übertrieben, sorry...

176834422

Was würdest du vorschlagen? Landcover?

176822999

Danke für den Hinweis, war mir noch nicht bekannt. Soll das jetzt irgendwie eine große Migration werden? Hättest du vielleicht einen Link? Das einzige was ich jetzt gerade auf die Schnelle gefunden habe ist ungefähr aus 2009.

176839790

Ist entfernt, danke

176270269

Bzgl. der bereits eingezeichneten Gehwege: Die bauliche Trennung existiert mMn bei Turmstraße an der Mensa und Intzestraße nicht sehr viel mehr als am Pontwall und an der Turmstraße. Aber naja egal, das Ganze war eher um zu veranschaulichen, dass der edit nicht "aus dem Nichts" kam (oder zumindest nicht so gemeint war).

Bzgl. der Stellen:
- Die hatte ich ja bereits genannt, hier könnte man als Lösungsvorschlag ein informal oder unmarked crossing hinzufügen.
- Das sind laut GraphHopper 40m Umweg, außerdem hält keiner einen davon ab das zu sehen und dann einfach so die Straße an einer beliebigen Stelle zu überqueren.
- Ich vermute mal dass du den Weg nördlich der Wüllnerstraße in Richtung Südosten/Pennerrondell meinst? Hier sind sogar explizit Absperrungen aufgestellt worden die einen daran hindern sollen dort zu queren weil die ehemalige Fahrradstrecke ja jetzt als Einbahnstraße genutzt wird (ist das falsch eingezeichnet / wollte sich da jemand nur nicht den Aufwand machen das abzuändern?). Hält sich natürlich in der Realität keiner dran und die Absperrungen werden ignoriert, ich halte es an der Stelle aber trotzdem für fragwürdig Personen über eine gesperrte Querung zu routen.

Nur "Wege [zu mappen, die] tatsächlich baulich getrennt verlaufen" halte ich auch für richtig jedoch würde ich argumentieren dass Bürgersteige weniger Teil einer Straße und mehr eigene Infrastruktur sind (bspw. wegen der Trennung mithilfe hoher Bordsteine).

176270269

Ich glaube nicht dass das am Router liegt, dieser navigiert quer über die Straße weil das Tagging von Fußwegen an der Straße jederzeit das Queren ermöglicht. Das ist per se kein Fehler in den Kartendaten. Bei dem Hinweis hast du natürlich Recht, ich hätte einen machen können. Da im Umfeld (Intzestraße, Geschwister-Scholl-Straße, Turmstraße, Kreuzung Pontstraße, Pontwall, Roermonder Straße) aber bereits Gehwege gemapped waren bin ich davon ausgegangen, dass dies in Ordnung sei.

Die Gegebenheiten der Infrastruktur sind mMn bei getrennten Gewegen besser abgebildet, da hier explizit die Geometrie vorhanden ist. Darauf basierend lässt sich die Dauer einer Route einfach genauer berechnen und es wird Nutzer:innen visuell angezeigt, wo man denn langläuft.

Ich wiederum halte die Routinganomalien durch das Mappen mithilfe von Tags an der Straße für gravierender; MMn läuft der Großteil der Personen die einen Router verwenden nicht quer über eine Straße. Das von dir genannte Beispiel mit der anderen Straßenseite halte ich für akzeptierbar. Das ist ein absoluter edge case und man kann basierend auf der angezeigten Route vor Ort entscheiden außerhalb einer Querungsstelle die Straße zu überqueren. Alles außerhalb dessen sollte zu keinen allzu großen Abweichungen führen, da bei allen Abzweigungen zwischen Straßen Querungsstellen in unmittelbarer Nähe verfügbar sind. Im Gegenteil wird dadurch die Dauer besser approximiert da die Penalties von den Fußgängerampeln mit reinspielen.

Die einzige Stelle die mir aufgefallen ist wo in der Realität regelmäßig gequert wird und was ein paar Meter Unterschied im Routing ist zwischen dem südlichen Fußweg auf der Intzestraße und dem südlichen Fußweg der Claßenstraße. Welche Stellen hattest du noch erkannt?

Die Vorteile der genaueren Angaben zur Geometrie, Routingdauer und die Möglichkeit weitere Angaben zur Barrierefreiheit hinzuzufügen überwiegen hier mMn, auch weil man als Fußgänger visuell klar identifizieren kann wo es entlang geht (wirkliches Tür-zu-Tür Routing, nicht nur für Autos sondern für alle).

176270269

Mein Ansatz war nicht so gedacht, anderen vorzugeben, wo zu queren ist, sondern eher, die Gegebenheiten und Infrastruktur genauer abzubilden. Dies ist besonders bei größeren und viel befahrenen Straßen wichtig ist, da es dort besonders viele Menschen einschränkt. Ich halte die Menge an Personen, die solche Straßen "einfach so" überqueren erst einmal für die Minderheit, vor Allem da das Nutzen eines Routers zur Navigation impliziert, dass man sich in der Gegend nicht auskennt. Im Gegensatz sind die Menschen, die sich routen lassen, wahrscheinlich am wenigsten die, die dann auch die technische Expertise haben, den Router so anzupassen dass er ihnen nutzerfreundlich die nächste Querungsstelle anzeigt. OSM-Daten landen ja in allerlei Karten, auch von kommerziellen Betreibern. Die potenziellen Umwege sind explizit auf dieses changeset auch nicht besonders groß, die Querungsstellen befinden sich ja wirklich in etwa 100 Meter Entfernung.
Wenn es dann wirklich zum worst case kommt und man von einer Straßenseite direkt auf die andere möchte und nicht die Zeit hat die Ampel zu nehmen, spricht ja auch nichts dagegen den Router zu ignorieren.
Zum Beispiel auf dieser Wiki-Seite: osm.wiki/Verkehrswende-Meetup/Gehwege wurde das Ganze mMn ganz gut ausgearbeitet und aufbereitet und ich persönlich halte es für sinnvoll, diese Informationen Nutzer:innen von Karten basierend auf OSM auch bereitzustellen.

176270269

Hi aixbrick,
weder am Pontwall noch an der Turmstraße gibt es abgesenkte Bürgersteige, das einzige was mir Router andauernd empfehlen ist quer über eine sechsspurige (!) Straße zu laufen.
Das halte ich für suboptimal, OSM sollte ja nicht ausschliesslich für Autofahrende da sein, sondern auch Anderen akkurates Routing ermöglichen.
VG Stirps

175959651

Ist erledigt, danke für den Hinweis