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Ein access=private bedeutet aber strenggenommen, dass das Betreten des Gebiets für die Allgemeinheit verboten ist. Nun ja, hat vermutlich keine Konsequenzen, da für die Zugangsberechtigungen die access-Eigenschaft der Wege relevant ist.

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Das ist zwar nicht von dir, aber hier ist mir gerade folgendes aufgefallen:
Die Gebiete landuse=residential haben hier alle die Kennung access=private. Habe ich so bisher noch nirgends gesehen.

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Aber ich glaube, die haben mit ihrem Entwurf den Wettbewerb nicht gewonnen. Die Art der Bebauung ("naher und preiswerter Wohnungsbau") sollte aber nicht verändert worden sein.

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Das Bauprojekt findet man unter https://architrav-karlsruhe.de/index.php?we_objectID=133. Da kann man auch die Gebäudeumrisse abzeichnen.

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Landuse kann man ja undefiniert lassen, wenn man Zweifel hat.

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Im Hinweis sind ein paar Fotos. Ich habe jetzt auch noch nicht die Klingelschilder gelesen. Aber sieht schon danach aus. Sicher bin ich mir aber nicht.

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Hallo Jens,
mit deinen letzten Korrekturen sind die neuen Gebäude doch recht gut dargestellt. Da frage ich mich, wozu man noch den Hinweis note/1524409 braucht. Wäre doch an der Zeit ihn zu schließen (nach 4 Jahren). Ok, man könnte noch die Hausnummern (12 und 14) eintragen. Vielleicht auch den landuse=residential auch auf diese Gebäude erweitern. Aber das muss doch kein ungelöster Hinweis mehr sein. Oder?

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Wenn man weiß, dass es ein Privatweg ist (ohne Schild), kann man evtl. noch access=permissive eintragen, weil man aus der Nichtexistenz eines Verbotsschild auf die Duldung des Eigentümers schließt.

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In OSM werden aber nicht die Besitzverhältnisse getaggt, sondern die Zugangsberechtigungen. Und solange dort kein Schild steht "Privatweg, Zugang verboten" darf jeder die Wege bis zur Eingangstür der Gebäude gehen (Wäre auch sonderbar, wenn es anders wäre). Wenn ich den Wikieintrag osm.wiki/DE:Key:access?uselang=de lese, dann folgere ich ein access=yes. Es sei denn, es gibt vor Ort ein anderslautendes Verbotsschild (ich war nicht dort, konnte es also nicht prüfen).

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Ja, einen kleinen Zwischenraum zwischen den Flächen zu lassen, habe ich mittlerweile auch als gute Lösung entdeckt. Und zwar so klein, dass er in keiner Kartendarstellung zu sehen ist.

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Hallo, ich habe eine Frage zu way/1022385972, das "Sparkassenwäldchen", das du mit diesem CS neu eingezeichnet hast. Wo kommt der Name her? Gibt es irgendwo ein Namensschild? Oder wird der Name in irgendwelchen Chroniken erwähnt?

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Ich denke mal, wenn ein Wald an eine Wiese grenzt, dann gibt es dazwischen keine Lücke. Beide Begrenzungen sollten verbunden sein. Wenn ich einen Waldrand, daneben einen Weg, und auf der anderen Wegseite eine Wiese habe, ist das anders. Da machen drei separate Linien mit gewissem Abstand Sinn. Wenn ich N Linien zusammengeheftet habe, ist es auch schwer eine einzelne zu markieren und zu modifizieren. Da muss ich erst anfangen sie aufzudröseln. Auf der anderen Seite kann ich eine Grenze zwischen Wald und Wiese leicht verschieben, wenn beide aneinanderkleben. Bei zwei (oder gar drei) quasi parellel laufenden Linien mit schmaler Lücke ist das schwieriger. Wenn ich einen Weg entdecke, der noch nicht in OSM erfasst ist, der aber quer durch eine bereits vorhandene Wiese führt, dann werde ich nicht anfangen die Wiese erst zu teilen, damit ich in die Lücke den Weg einzeichnen kann. Nein, ich zeichne den Weg quer durch, lege ihn praktisch auf die Wiese.

Mit all diesen Beispielen will ich nur sagen: Manchmal ist es so, manchmal anders besser. Das muss man vermutlich in jeder Gegend neu entscheiden. Heute mache ich es so, in ein paar Wochen finde ich vielleicht den anderen Stil besser. Wenn es klare Richlinien gäbe, fände ich das besser. Aber die finde ich nicht.

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Der Schatten des Schilds ist auf dem Bing-Luftbild gut zu sehen (Im Hintergrund die Baumreihe way/991987369). Wenn ich selbst den Weg entlangradeln müsste, würde mich das stören. Wegen eines ähnlichen Falls hatte ich mich schon mal in Karlsruhe an die Stadt gewendet (siehe Historie zu node/9883953777). Aber wenn die Neupotzer illegal unterwegs sind, ist mir das eigentlich egal :-)

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Du hast dem Weg 877884399 die richtige Oberfläche gegeben. Gut. Ich wollte eigentlich bei meiner letzten Änderung hier auch die access-Eigenschaft setzen. Habe es dann aber gelassen, als ich das Schild am Nordende des Wegs gesehen habe (mit Wirkrichtung Süden): https://up.picr.de/45130779gp.jpg. Das würde bedeuten, dass hier keine Radfahrer entlang dürften! Und im übrigen auch keine SUPs :-). Aber kein Radfahrer würde sich doch hier vom Weiterfahren abhalten lassen. Eine glatte Fehlbeschilderung! Das kann man doch nicht nach OSM übernehmen, oder? Das Schild muss man verschweigen.

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Du hast recht. Das muss nicht "destination" sondern "private" sein. Es steht ja dort nicht "Anlieger frei", sondern Fahrzeugdurchfahrt nur für eine bestimmte (=private) Gruppe, die Gartenbesitzer. (Wenngleich ich auch glaube, dass deren Besucher auch rein fahren, verbotenerweise). Ich ändere es nochmal.

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Hey toll. Das gefällt mir gut. Dafür darfst du jetzt gleich noch ein paar Parkplätze hinzufügen :-).

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Den Vorschlag in meinem letzten Kommentar findest du also nicht besser?

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Bevor ich den PP ändern würde, würde ich aber erst die Flächennutzung zwischen den beiden Fussballfeldern anpassen und mehr Wald hinzufügen :-)

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So hätte man auch die Pferde mit berücksichtigt, die hier Zutritt hätten :-). So wie es jetzt eingetragen ist, wird über Pferde keine Aussage gemacht (also undefiniert).

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Ich bin mir aber nicht sicher ob folgendes vielleicht richtiger wäre:
access=yes
vehicle=destination
Und hier ohne foot=yes. Der Zugang wäre hier erst mal für alle erlaubt, für Fahrzeuge aber nur mit der angegebenen Einschränkung.