flohoff's Comments
| Changeset | When | Comment |
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| 155230681 | Na das der "Meint" ist ja egal - Es ist ja entscheidend wie es vor Ort aussieht. Wenn da kein Schild ist - dann keine beschränkung / kein access tagging. Und service/driveway reicht eigentlich um das als Private zufahrt zu markieren. access=private heisst das da auch die Post, der Lieferdienst, Schulbus, Amazon und co nicht rein dürfen. Also in etwa gleichbedeutend mit access=no und das ist in 99% der Fälle falsch. Flo |
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| 155008638 | Hi, "Eigentümer unerwünschte wege" ist irrelevant. Wir dokumentieren bei OSM das was da ist, unabhängig vom Wunsch des Eigentümers. Wir Dokumentieren auch den Wunsch des Eigentümers wenn dieser _VOR ORT_ eindeutig und für jedermann nachvollziehbar erkenntlich ist. Tor, Zaun, Kette, Baumstamm, Schild etc. OSM ist eine Faktensammlung und um eine Diskussion wie diese unter den Mappern zu vermeiden gibt es das Prinzip des Ground Truth - Wir mappen exakt das was da ist und nicht mehr und nicht weniger. Und wenn da eine Rückegasse plattegefahren wird (je nach Ausprägung) ist das erstmal für den normalen mapper ein Weg und er wird ihn so eintragen. Den zu löschen führt nur dazu das der wieder eingetragen wird. Deshalb habe ich im allerersten Kommentar ja auch schon geschrieben - LÖSCHEN ist der falsche Weg. Es kann sein das die Wegeeigenschaften falsch sind - aber dann löschen wir nicht sondern ändern die Eigenschaften. Vielleicht ist es ja auch kein Weg sondern eine absichtlich geschnittene Schneise. Dort ist ja eine Veränderung der Landschaft die jeder mapper der da vorbei geht wieder erfassen möchte und wird. Und dieser wird dann mitunter gar keine zugangsbeschränkungen mehr mit erfassen. Die Wege waren alle als "track" also als Fahrwege für die Land und Forstwirtschaft für Zweispurige Fahrzeuge eingetragen. Dazu hatten sie die Eigenschaft das sie für Fahrräder und Motorisierte Fahrzeuge nicht zugelassen sind. Das trifft es ziemlich gut für Rückegassen.
osm.wiki/DE:Tag:man_made%3Dcutline Und es ist nicht am Forstamt/Waldbetrieb zu entscheiden was der OSM Mapper vor Ort als Sinnvoll erachtet. OSM Mapper vor Ort erfassen _ALLES_. Straßenlaternen, Hydranten, Bordsteinkantenhöhen, Straßenbreiten, Oberflächenbeschaffenheiten, Eignung für Fahrzeuge, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Pflasterungstyp. Das ist eine frage der Individuellen interessen und möglichkeiten. Das einfachste ist es ein Schild aufzuhängen das es sich um eine Rückegasse handelt und nicht um einen Weg und das diese nicht für die öffentlichkeit gedacht ist, und die Kür ist es davon ein Bild mit Mapillary zu machen auf das man jederzeit verweisen kann. Dann kann jeder Mapper vor Ort das verifizieren und das entsprechend als zugangsbeschränkung bei OSM eintragen. Und in dieser Diskussion sind SIE und dieses Forstamt nicht die ersten. Diese Diskussion findet in sehr großer Regelmäßigkeit statt zum Thema Wege in Naturschutzgebieten, Dünen und Co - Und ALLE werden eingetragen und entsprechend der Rechtlichen Betretungsbeschränkungen ergänzt und markiert. Wer Löscht zeigt nur das er nicht verstanden hat das OSM ein zusammenschluss von Freiwilligen ist die _ALLES_ nach interessenslage Dokumentieren. Flo |
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| 155230681 | Moin,
access=private geht ja eigentlich nur bei einem "Betreten verboten" - Selbst bei "Durchgang verboten" oder "Durchfahrt verboten" wäre das ja schon falsch. Flo |
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| 155008638 | Es gibt kein Gesetz gegen das erfassen von Fakten. Und es gibt kein Gesetz gegen das erstellen eigener Karten. Solche Drohungen sind wenig hilfreich bei einer zusammenarbeit. Das Deutsche Chapter von OSM ist der FossGIS e.V. - Dort gibt es eine Beratungsstelle. jochen.topf@fossgis.de Ansonsten gibt es die "Data Working Group" die bei Disputen hilft: https://osmfoundation.org/wiki/Data_Working_Group Frederik Ramm u.a. in der DWG als Ansprechpartner für Deutschland hat in dem Community Forum thread ja bereits mitgewirkt - Deshalb hatte ich empfohlen sich dort zu melden. Flo |
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| 155231860 | Hola, So - nochmal detailiert zur Sachlage. Auch rückegassen werden bei OSM erfasst. Wir erfassen alles was existiert, und nicht nur die Sachen von denen Eigentümer wollen das sie existieren. Wenn wir das machen wären Indien und China in OSM leer - Dort will der Staat schon nicht das Karten erzeugt werden. Und alleine der Ansatz ein objekt in einer Karte zu löschen mit dem Gedanken "Ich möchte nicht das das existiert" ist wiedersinnig. Jeder der vor Ort ist _sieht_ das es existiert. Dazu wird jeder mapper das sofort wieder eintragen. Deshalb ist Löschen einfach sinnloser zeitaufwand. Wir können uns um detail drüber unterhalten wie gewisse wege/Rückegassen in OSM eintragen und getagged sind. Diese Wege sind/waren alle als bicycle=no/motor_vehicle=no etc eingetrage. Also schon mit deutlichen nutzungseinschränkungen. Dazu kommt das Waldbesitzer durchaus eine Nutzung der freien Natur zu dulden haben. Es gibt ein Betretungsrecht. D.h. wir können durchaus diese "Wege" als "Rückegassen" markieren. eine Löschung ist aber nicht mit den Grundsätzen von OSM vereinbar und wird deshalb immer wieder zu einem revertieren der änderung führen. Flo |
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| 155231860 | Wie angekündigt habe ich auch diesen Changeset reverted. Bitte an der Diskussion im Forum beteiligen Hier der Thread: https://community.openstreetmap.org/t/faq-handbuch-fur-waldbesitzer-etc/117211/2 ich werde entsprechend diesen changset dort auch melden. Flo |
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| 155008638 | Das ist alles ziemlich unerheblich für OSM - Der weg ist als solches markiert und gehört weil existent in OSM. Ich habe das extra verlinkt - Das ist OSM Policy - und ich werde auch weitere Löschungen reverten. Flo |
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| 155149289 | Moin,
Das Problem ist das das Gebäude noch 1-2 Jahre in Luftbildern oder im ALKIS sichtbar sein wird und der nächste Mapper das vom Luftbild wieder einträgt. Wenn da ein Outline markiert mit "Abgerissen" ist ist das eher unwahrscheinlich. Flo |
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| 155110980 | Moin,
Flo |
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| 155106012 | Moin,
OSM mapped keine temporären installationen. D.h. das hätte gar nicht erst eingetragen werden sollen. osm.wiki/Good_practice#Don't_map_temporary_events_and_temporary_features Es kann sein das sowas dann noch 1-2 Jahre in irgendwelchen Auto Navis zu sehen ist. Deshalb gehört sowas nicht in die OSM Datenbank. Nur so als hint für das nächste mal. Wenn du Karten machen willst für Events dann guck dir lieber "umap" an. Da kann man schnell overlays über die bestehende Karte machen. Flo |
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| 155116345 | Ich habe hier den Parkplatz von den anderen Objekten unglued. Der Parkplatz hat ja nichts mit dem landuse zu tun und ist ja durch den auch nicht begrenzt. Und die Hecke hat ja auch nichts mit der Fläche des Parkplatzes zu tun. Flo |
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| 155117198 | Moin,
Wenn keine Fahrspuren verzeichnet sind, also wenn keine mittellinie da ist ist lane_markings=no richtiger - ohne das lanes=1 Flo |
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| 155083854 | Hier auch service/driveway willkürlich mit access=private getagged. Hier nochmal der Artikel:
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| 155082856 | Hier,
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| 155079291 | Ich habe das gefühl das du das hier nach Gusto einfach verteilst - was mich dazu bringt solche changesets demnächst einfach komplett zu reverten weil ich die großflächig für geraten halte. |
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| 155079291 | Ebenso hier: |
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| 155079291 | Hier auch |
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| 155079291 | Wie ist das denn hier beschilder das da ein access=private drauf ist? |
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| 155079291 | Auch hier negative Routingänderung - Da gehts auch nicht über die Kreisstraßen sondern irgendwelche Feldwege: https://osm.zz.de/routeqa/?rid=582248,815202#52.01896,7.98697,14z |
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| 155082856 | Moin,
Wie ist das denn beschildert? Das wäre wichtig den extakten Wortlaut des Schildes als note zu hinterlassen damit das ersichtlich ist. Grundsätzlcih werden service/drivways gar nicht weiter getagged wenn nicht ein explizites Betretungsverbot durch Tor/Kette oder Schild bekundet wird. |