Der Kammweg bietet sehr schöne Aussichten, ist aber auch durch eine Abfolge von Anstiegen und Gefälle charakterisiert. Durch den GPS-Track konnte die sehr pauchale Digitalisierung des Kammwegs verbessert werden.
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Beim autofreien Sonntag Mai 2023 dort langgeradelt. Eine Karte gibt es hier: https://www.radwanderland.de/radrouten/Wied-Radweg Vergleiche mit: https://osmrm.openstreetmap.de/relation.jsp?id=544300 und: https://cycling.waymarkedtrails.org/#route?id=544300&type=relation
Dabei habe ich Fehler festgestellt und denen gemeldet:
Die offizielle Route von der Internetseite entspricht nicht immer den Gegebenheiten vor Ort. Beim Mappen kann man sich also auf die offizielle Route nicht verlassen.
beim autofreien Sonntag habe ich mir den Wied-Radweg etwas genauer angesehen und mit der Karte verglichen in: https://www.radwanderland.de/radrouten/Wied-Radweg
Dabei habe ich die „Details der Routenführung“ aktiviert.
Aber es sind mir einige Differenzen aufgefallen:
Burglahr bis Peterslahr (Heckerfeld, Kur-Kölner Straße, Auf dem Heidstock, Kirchstraße): Eingezeichnet grün für “Streckenverlauf abseits von Straßen (z.B. auf Wirtschaftswegen)”, aber das sind Straßen, wenn auch ruhige, richtig wäre also nach Ihrer Legende hellblau für “Streckenverlauf auf Straßen ohne Radweg mit geringer Verkehrsbelastung”. (Bild 01)
Der Tunnel hinter Peterslahr ist gesperrt wegen einer Baustelle. Auch wenn das eine temporäre Maßnahme ist, eine Internetseite anzupassen geht schneller als diese Baustelle fertigzustellen. (Bild 02)
Hinter Mettelshahn führt der Radweg laut Karte auf der L269 bis zum Kreuzbruderweg beim Kloster Ehrenstein, dann links über die Wiedbrücke zum Rad- und Fußweg auf dem alten Bahndamm. Laut Beschilderung führt er aber gleich hinter der Mettelshahner Schweiz bei einem Parkplatz schräg hoch auf eine Wiedbrücke und den Bahndamm. Siehe Bild 03 und 04: Wegweiser bei Abzweig zum Kloster - Wied-Radweg führt geradeaus weiter.
Letzte Woche war ich auf der Velocity in Leipzig. Alles darüber hier:
http://warumichradfahre.blog/2023/05/16/ich-war-dabei-velocity-2023-in-leipzig/
Bin in Leipzig auch einiges an Rad gefahren, vor allem mit Rädern von Nextbike und Swapfiets (siehe http://warumichradfahre.blog/2023/05/12/swapfiets/).
Dabei war OSM total hilfreich. Mit der Android App OSMAND+ fand ich Wassertürme in Leipzig, die ich mit keiner anderen “Standard-App” wie Komoot z.B. gefunden hätte. Total toll.
Erweitert: osm.org/user/cyton/diary/401173
Der Ablauf ist sehr ähnlich geblieben, ich schildere aber nochmal alles, den vorherigen Eintrag muss man also nicht gelesen haben.
Interessante Layer
Straßenbäume, Anlagenbäume
Sind zwei separate Datensätze, sind aber identisch aufgebaut. Leider fehlen teils Bäume, teils an der falschen Stelle, teils um eine Nummer versetzt, oder kombinierte Fehler. Teils fehlen neue Pflanzungen, oder gefällte sind noch zu sehen. Leider haben die neuen kleinen Bäumchen scheinbar nie eine Nummer, das dauert wohl einfach immer.
Straßenbefahrung 2014
Ich habe mich auf die Bäume und anderes Straßenmobiliar konzentriert. Es gibt im “Straßenbefahrung 2014” Layer mehrere interessante WMF, aus denen ich Daten ziehen kann, um diese vor Ort zu prüfen.
Stollen
Seit einigen Monaten mappe ich wieder 3D Gebäude, hier einige meiner Werke:
Rathaus Schneeberg
https://demo.f4map.com/#lat=50.5955008&lon=12.6409130&zoom=19&camera.theta=52.785&camera.phi=7.162
Haus der Wirtschaft, Selm:
https://demo.f4map.com/#lat=51.6951653&lon=7.4658714&zoom=20&camera.theta=63.352&camera.phi=142.094
Maggi Werk, LH:
https://demo.f4map.com/#lat=51.7703899&lon=7.4232912&zoom=18&camera.theta=76.849&camera.phi=33.35
Ascheberg Kirche und HIT Markt:
https://demo.f4map.com/#lat=51.7896585&lon=7.6180370&zoom=18&camera.theta=65.913&camera.phi=-96.83
Kreuzkirche Oelde-Stromberg:
https://demo.f4map.com/#lat=51.7997369&lon=8.2031816&zoom=19&camera.theta=52.212&camera.phi=-44.404
Vereinsheim SC Capelle (Gebäude wird im 3D-Druck Verfahren errichtet):
https://demo.f4map.com/#lat=51.7276&lon=7.590764&zoom=20&camera.theta=45&camera.phi=-71
St. Felizitas, LH
https://demo.f4map.com/#lat=51.7700841&lon=7.4449855&zoom=19&camera.theta=50.493&camera.phi=-37.489
Wie findet man eigentlich den Beitrag den man revertieren möchte, wenn man nur weiß wo er räumlich ungefähr stattgefunden hat?
Bezieht sich auf: Ungelöster Hinweis Nr. 3615449
Erweiterte Version ist hier: osm.org/user/cyton/diary/401534
Erst die Datenlayer vom geoportal berlin in Qgis anzeigen, dann diese herunterladen als kml. Anlagenbäume und Straßenbäume sind separat im geoportal.
Dann die kml in JOSM öffnen, das dauert erstmal etwas. Die kml Datei dann als .osm Datei speichern.
Die .osm datei mit meinem python script umformen. Dort ändere ich die tags und metadaten, damit sie dem OSM standard entsprechen, bzw. als zu löschen markiert sind.
Diese veränderte .osm Datei wieder in JOSM laden, und source=* und source:date=* hinzufügen, sowie natürlich natural=tree.
Diese Datei dann auf mein Android Handy befördern, und dort in Vespucci öffnen.
Vor ort alle ref und etwa die position der Bäume prüfen.
Dann etwa an den Bäumen fehlende Nummern mit ref:signed=no merken.
Zuhause Dann die ursprüngliche Datei laden und vom Handy die fehlenden ref abschreiben, etwaige positionsunstimmigkeiten oder fehlende Bäume nachtragen, oder gefällte löschen.
Hochladen.
Ich bitte um Verbesserungen für diesen Workflow. Am liebsten hätte ich etwas das StreetComplete näher kommt, Vespucci ist sehr umständlich zu Bedienen. Leider ändern sich oft die sichtbaren Layer, das nervt etwas.
Die AP 7 ist komplett Mautfrei
You can’t use the cistern because it is locked by key. You don’t reach the water .
English version below.
tl;dr: Probier doch mal die Overpassabfrage für Straßen mit veralteten Parkraumdaten in deiner Gegend aus oder für Straßen gänzlich ohne Parkrauminformationen, um zu sehen, ob es Handlungsbedarf gibt :)
Try the overpass queries for streets with deprecated parking data in your area or for streets without any parking information at all to see if there is a need for action :)
Das Tagging von Parkplätzen entlang von Straßen hat vor kurzem ein großes Update erfahren: Das vorherige parking:lane-Schema wurde mit bestehenden OSM-Konventionen harmonisiert und durch ein einfacher und flexibler anwendbares Street-Parking-Taggingschema abgelöst. Existierende Daten nach dem alten Schema müssen nun also geprüft und in die neue Form überführt werden.
Für das Verständnis des neuen Parkraumschemas hilft dieser Schnelleinstieg. Aber auch, wer sich nicht tiefer mit diesem komplexen Schema beschäftigen möchte, kann dabei helfen, die Daten zu vervollständigen und zu aktualisieren. Dafür gibt es helfende Werkzeuge, in deren Benutzung ich hier einführen möchte.
Woran erkennt man alte Parkraum-Tags?
Alle Tags an Straßen, die mit parking:lane oder parking:condition anfangen, gehören zum alten Schema und sollten aktualisiert werden. Diese Overpass-Abfrage listet dir alle Straßen, die das alte Schema verwenden (oben links auf den grünen Knopf Ausführen klicken). Bleibt die Abfrage leer, sind entweder noch keine Parkraumdaten erfasst (siehe unten) oder sie sind bereits auf dem aktuellen Stand.
Die Tags des neuen Schemas beginnen nur noch mit parking:left|right|both, also ohne die Bestandteile lane und condition. Aktuelle Parkraumdaten lassen sich mit dieser Abfrage finden.
OSM Parking Lane Tag Updater
Mein Weg zu OSM
Der nicht aktuelle Stand der OSM-Karte im Rahmen des Ausbaus der (Eisenbahn) S-Bahnlinie 13 (S 13) von Troisdorf nach Bonn-Oberkassel motivierte mich im Mai 2020 bei Openstreetmap aktiv zu werden. Der Bonner OSM-Stammtisch, der sich einmal im Monat trifft (diskutieren führt oft schneller zur Erkenntnis), hat mir beim Einstieg in das Mappen geholfen. Er ist auch heute noch eine gute Unterstützung
Aktivitäten
Bei verschiedenen Mappings fiel mir auf, dass bei Eisenbahnweichen oft das Tag railway=switch fehlte. Ich stellte mich der Herausforderung, die entsprechenden Node zu finden: Mit Overpass-Turbo wurden die Eisenbahnstrecken selektiert, mit einer Datenbankanwendung die “verdächtigen” Node’s identifiziert, als Overpass-Query in die Zwischenablage exportiert und in der Karte markiert. Die Entwicklung nahm einige Monate in Anspruch. Das Know-how als Dipl.-Ing. der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Datenverarbeitung und viel Erfahrung in der Basic-Programmierung halfen. In den DACH-Ländern sollte es keine ungetaggten Eisenbahnweichen geben.
Die nächste Herausforderung bestand darin, die Daten dieser Weichen zu ergänzen. Dabei ist es hilfreich, wenn die Daten symbolisch dargestellt werden. Ein entsprechender MAPCSS-Stil musste her! Dieser sollte die Konfiguration der Weichen und wesentliche Daten darstellen.
Weitere MAPCSS Styles helfen, die Richtung des OSM-Weges und die Geschwindigkeiten anzuzeigen.
Zur Zeit arbeite ich an einem Style für die Darstellung von Eisenbahnsignalen.
Hier ein kleines AutoHotKey Skript zur schnellen Adresserfassung. Mit F7 wird die Adresse des sich unter dem Mauszeiger befindlichen Gebäudes automatisch gesetzt. Dabei wird die letzte Hausnummer um 1 oder 2 erhöht.
Ablauf: Das erste Gebäude bearbeitet man ganz normal mit dem Adresspreset. Man setzt entweder den +1 oder +2 Button, je nach Schrittweite der Hausnummmern. Dann wandert man mit dem Mauszeiger von Haus und Haus und drückt F7.
Voraussetzungen: Das Preset “Anmerkung/Adresse” muss man sich auf Taste F10 legen. Modus muss Selektion (Taste S) sein.
Das Skript zB. als schnelle-hausnummern.ahk abspeichern und zum Starten doppelklicken.
#NoEnv
SendMode Input
f7::
Click
Click
Sleep, 2
Send {F10}
Sleep, 10
Send {Enter}
return
In diesem Blogpost zeige ich ein Python Skript mit dem osm2pgsql Importe automatisiert werden können. https://jakobmiksch.eu/post/osm2pgsql-replication-script/
Logopädie List Lister Meile 85 a 30161 Hannover
Logopädie Kleefeld Scheidestraße 21a 30625 Hannover
Logopädie Hainholz Bömelburgstraße 35 30165 Hannover
Logopädie Bothfeld Sutelstraße 10 30659 Hannover
Logopädie Burgdorf Weserstr. 6 31303 Burgdorf
Langenhagen Walsroderstr. 47a 30851 Langenhagen
In einer Korrespondenz auf dem issue-tracker eines Routers auf Basis von openstreetmap Daten bin ich auf die default Einschränkungen für die verschiedenen Arten von Wegen hingewiesen worden.
Im lokalen Forum wollte ich daraufhin anregen, dass die Berechtigungen von track auf etwas der Realität näheres als ein vollmundiges yes gestellt werden.
Ein Vorschlag eines Teilnehmers aus einem Drittland war partial, was meiner Auffassung so ungefähr das bedeutet, dass es vor Ort noch erhoben werden muss. Dergleichen finden sich aber nur auf zehn Prozent der als track erfassten Wege. Trotzdem hätte ich beinahe geglaubt, dass das auf ganz Österreich gut zutreffe.
Offensichtlich ist das nicht so. Von mancher Seite wird der Standpunkt vertreten, dass wenn vor Ort nichts ausgeschildert ist, dann ist yes sehr wohl richtig. Mir entzieht sich bis dato, was das damit zu tun hat, ob in den openstreetmap Daten eine Einschränkung erfasst ist oder nicht.
Nun ja, es könnte in der Tat in den meisten Fällen so sein, dass wenn nichts erfasst ist, auch nichts ausgeschildert ist. Das allerdings deckt sich nicht mit meinen Beobachtungen in Tirol.
Wie das nun belegen? Sind ja hier wie dort nur Anekdoten! Also amtliche Daten geholt, den Intermodales Verkehrsreferenzsystem Straßengraph, a.k.a die GIP für mein Bundesland.
Das Shapefile in JOSM laden dauerte ewig. Wenn einmal geladen lief das Schieben des Ausschnitts aber recht flott. Super Sache dieser Editor. So lässt sich gut beurteilen, wie die openstreetmap mappings und die Kategorien in den amtlichen Daten korrespondieren. Sie tun es, mit Unschärfen an den Rändern zwar, aber Ja!
Dann entdeckte ich das geojson Format und kam auf die Idee, damit wäre es möglich, die Daten direkt auszuwerten. Hier zwei jq Einzeiler:
Der “gute Wanderweg” ist ja fast immer ein Pfad, Tracks sind nicht so beliebt und dürfen auch bei Premiumwegen nicht zu oft vorkommen. Und bei Pfaden fehlen mir oft: Ein Tag, dass die Attraktivität einstuft, unabhängig von den schon vorhandenen Tags (s.u.). Da könnten eingehen: schöne Aussicht, Schatten im Sommer, etwas Licht im Winter, interessante Wegführung, Nähe zum rauschenden Bach. Wie man so etwas definieren könnte, ist nachzulesen auf den Seiten der Weg-Zertifizierer (also Wander-Institut etc.).
Wir haben ja eigentlich schon eine ganze Menge an Tags, die die Attraktivität beschreiben können: die Breite, die glatte Wegoberfläche und die Sichtbarkeit (Visibility). Hier scheint mir der Haken zu sein, dass die meisten Renderer diese Tags gar nicht auswerten. Und wozu trägt man Tags ein, wenn sie in den Karten nicht auftauchen? Änderungen am Rendern könnte also helfen.
Trotzdem meine ich, dass es für Apps wie Komoot nicht einfach ist, einen “schönen” Wanderweg per Autorouter zu erzeugen. Und die Zukunft der Wanderkarte liegt ja irgendwo bei diesen Apps.
Ich würde mir ein neues Tag für Premium-Eigenschaften wünschen, das widerspiegelt, ob ein Pfad von einem normalen Wanderer als “Traumpfad” oder als “langweilig und öde” eingestuft wird - also eine Art von Grade 1 - Grade 5.
Das Thema ist mir zu komplex, um es (gleich) in englisch zu schreiben. Ich bin auch kein Experte, kenne nicht mal die Probleme und Notwendigkeiten so genau. Das hier ist also eher ein Brainstorming mit einigen Schlagworten:
- Anything will be an area
- There has always be Vector Tiles
- Don’t tag vor the Vector Tiles
- Make the problem to the solution
Area als neuen Objekt-Typ ist nur Tagging-Sugar, die Verpackung wird einsichtiger, der Inhalt bleibt. Ein Kreisverkehr braucht kein area=no mehr, der Spielplatz keine identischen End-Nodes. Trotzdem bin ich dafür. Einige Editoren haben Areas ja auch schon im Interface. Ich sehe in Zukunft immer mehr Areas, auch für Wege. Am Ende ist jeder Fleck Erde Teil irgend eines Areas. Das ist gut für zoomed Rendern, für Rollstuhl-Karten und 3D Rendern. Es ist nur schlecht für rooting; vielleicht sollte im Way-Object eine Hilfe sein, eine Liste zu den anschließenden Wegen.
Vektor Tiles sind im Kern geordnete Informationen für ein Gebiet. Die brauchte man auch schon bei den ersten Bitmap-Renderern. Aus der Tagging-Anarchie wurden, und werden, Objekte in Layer gefiltert. Und dabei wird entschieden, was überhaupt sichtbar wird! Erst im nächsten Schritt werden die Objekte zu sichtbaren Linien, Flächen oder 3D Objekten. Daher dürfen Vektor Tiles nicht das aussehen festlegen und auch nicht bestimmen, was auf die Karte kommt. Allerdings gibt es “normale” Objekte, die jeder braucht und Seltene für Spezial-Karten. Mein Ansatz wäre: Immer zwei Tile-Dateien bereit zu stellen, eine die kompakt alles “normalerweise” notwendige enthält und eine mit wirklich dem ganzen Rest; schräge Sachen notfalls in einen Layer “sonstiges”. Den muß der Rendere dann nach dem Tagging der Objekte selbst sortieren.
Ich habe highway=milestone DE aktualisiert und man kann sagen: naja.
Na gut, es sind über 1000 milestones hinzugekommen, aber 800 allein auf wahrscheinlich einen einzigen Mapper in SH. Oder ich hab ‘nen Knick in der Optik.
Entweder hier wird in den Kommentaren ordentlich rumgemault oder ich schau demnäxt nochmal selbst, wie das genau kommt…
Ich habe https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Dex2000#fertig “Autobahnen und Abfahrten ohne Lanes” aktualisiert und da kamen innerhalb der letzten 12 Monate über 300 (von 33 in ‘22) dazu. Mir fehlt grad die Zeit zu schauen, wo das herkommt, Freiwillige vor ;)
P.s. und Disklaimer: fehlende Lanes sind kein Fehler im Datenmodell! Aber (imho) nicht wünschenswert.