Heute hat der OSMF-Vorstand ein Treffen mit dem Advisory-Board abgehalten. Anwesend waren Vertreter der Local Chapters (so weit ich mich erinnere Italien, Irland, Belgien, Tschechien, Kozovo, Slovakei, Schweiz, UK, US und Deutschland), ein Firmenverterter (Andrew Turner, ESRI) sowie der OSMF-Vorstand (alle anwesend außer Tobias). Im Grunde war es also ein zweites Treffen zwischen dem Vorstand und dem local-chapter-Teil des AB (nach dem ersten Treffen am 5 October 2020) - wenngleich ich es ausdrücklich würdigen möchte, dass Andrew Turner teilgenommen hat, während die übrigen Firmenvertreter durch Abwesendheit glänzten (und vermutlich ihre Separat-Treffen mit dem Vorstand bevorzugen). Ich will das heutige Treffen hier noch mal detailliert kommentieren, da es mein letztes Treffen dieser Art sein wird (ich trete auf der Mitgliederversammlung des FOSSGIS im März wie bereits erwähnt nicht mehr für diese Funktion an) - in der Hoffnung, dass die geschilderten Erfahrungen für andere in der Zukunft von Nutzen sind.
Es gab eine Tagesordnung mit fünf Punkten und einem engen Zeitplan, der - durchaus erwartbar - am Ende um 50 Prozent überschritten wurde. Abgesehen von der Runde zu den Plänen 2021 der Local Chapters (wo jeder was gesagt hat) war das Treffen von den Gesprächsanteilen vom Vorstand dominiert, gefolgt von den englischen Mutterprachlern aus den LCs (insbesondere Rob und Dermot). Ich hab von den nicht englischen Mutterprachlern vermutlich am meisten geredet, aber insgesamt wohl nicht mehr als etwa 3 Prozent der Zeit.
Die reine Lehre ist da eindeutig: der Grundriss soll dargestellt werden. Gut, was aber, wenn (a) der Grundriss nicht sichtbar und (b) er völlig anders aussieht, als die Umrisse im Luftbild? Welche Darstellung bringt mehr Vorteile?

