
Der Chaos Communication Congress, der jährlichen Veranstaltung des Chaos Computer Clubs, fand nun zum dreißigsten Mal statt und kann angesichts der angelockten Besuchermassen (über 9000!) und des hochkarätigen Vortragsprogramms nur als voller Erfolg verstanden werden.
Und wie es sich für eine solche Veranstaltung gehört, musste auch ein solch großartiges Projekt wie OpenStreetMap angemessen vertreten sein. Eigentlich hatte ich nur vor, an den Stand anzudocken, währenddessen ein wenig rumzuhacken und sonst Vorträge zu besuchen. Im Endeffekt hat es mich aber so eingesogen, dass ich nahezu die kompletten vier Tage vor Ort verbracht habe. Ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt.
Viele Menschen kamen bei uns vorbei, hatten Fragen und Anregungen und wir, “die von OpenStreetMap” standen den Besuchern Rede und Antwort. Manche trauten sich nicht direkt zu fragen, zeigten aber ihren Wissensdurst, wenn man mit einem “Kann ich weiterhelfen?” das Gespräch anbahnte.
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Die meisten Menschen verbringen ihre Weihnachtszeit irgendwo mit Familie und Verwandtschaft. Oft wohnt diese auch mal an einem anderen Ort. Und schon wissen die meisten Mapper auch schon worauf ich hinaus will. Früher fand ich die Weihnachtsspaziergänge immer doof. Seit ich OSM kenne freue ich mich auf diese Spaziergänge und jetzt muss ich die Familie ins freie zwingen.