Mapbox hat gerade ein neues Werbevideo vorgestellt das mich auf eine spontane Idee gebracht hat: Ein Browser-Game das die Wege rund um die eigene Position anzeigt und per Zufall Monster absetzt denen du entkommen musst, natürlich auch nur auf den Wegen. Todo: Überdenken, ausarbeiten, featuredescription, Code, …. Fun
Diary Entries in German
Recent diary entries
I just added the ruins of the historic capital of the Berber to OSM by using the description of the English Wikipedia article. Hopefully there will be aerial images of an higher quality available in the future to figure out the right position.
In den letzten Monaten sind mir einige Sachen aufgefallen, die mir in der Mapnik-Unterstützung fehlen.
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Gerade habe ich einen Test mit nicht geschlossenen äußeren Linien von Multipolygonen (Linie mit outer besteht aus mehreren Teilstücken) gestartartet. Allerdings wird dieses Prinzip scheinbar noch nicht für nicht-Grenzlinien unterstützt.
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highway=service, tunnel=yes, layer=-1 (bzw. building=yes, layer=1) wird nicht als Tunnel dargestellt, sondern über dem Gebäude gezeichnet, wenn der Weg durch ein Gebäude verläuft. Update: Natürlich meine ich eine andere Darstellung mit “über dem Gebäude”. Korrekt würde es also heißen: Es fehlt eine Tunneldarstellung von Highway=service.
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public_transport=station, public_transport=stop, public_transport=platform werden nicht gerendert.
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place=neighbourhood wird nicht gerendert.
(5.) landuse=harbour könnte identisch zu landuse=industrial gerendert werden (natürlich wäre auch ein Tagging als landuse=industrial denkbar - harbour wäre jedoch spezifischer). Und viele andere Tags mehr (z.b. der landuse=street Tag).
Nachdem ich vor einem Jahr OSM und das Mappen zum ersten Mal kennengelrnt und dann für einige Zeit leider wieder aus den Augen verloren habe, bin ich letzte Woche wieder auf die Idee gekommen, mit meinem GPS-fähigen Handy und OSM auf “Mappingtour” zu gehen. Mal sehen, was ich in nächster Zeit so schönes finde… :)
Hallo,
ich habe mir einen Garmin gekauft und würde gerne lernen, damit die Karte zu vervollständigen. Es gibt in Volkach ja jede Menge Nutzer, wer kann mir zeigen, wie das geht?
Anläßlich der Marke von 10 000 Bearbeitungen durch Wall·E möchte ich noch einmal die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate zusammenfassen. Es hat sich einiges getan, vor wie hinter den Kulissen.
Das Repertoire von Wall·E ist inzwischen beträchtlich gewachsen und umfaßt nun Straßennamen, Adressen, Leerraum in Tags und Member-Rollen sowie wiederholte Knoten.
Toolserver
Bereits seit längerem wird auch OSM-Projekten Zugang zum Wikimedia Toolserver gewährt. Wikimedia Deutschland e.V. erkennt damit OpenStreetMap als verwandtes und befreundetes Projekt an und stellt so auch Entwicklern aus dem OSM-Bereich einen Teil der eigenen Ressourcen zur Verfügung - eine wertvolle Unterstützung für Entwickler, die sich für ihr kleines Projekt nicht einen eigenen Server leisten können.
Hiervon profitiert nun auch Wall·E. Der beantragte Toolserver-Account ist eingerichtet und inzwischen sind sämtliche Programme dorthin umgezogen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die Öffnung des Toolservers für OSM-Projekte.
Verschiebung von Knoten
Ende Februar ist mir ein Fehler im Wall·E-Quellcode aufgefallen, den ich eigentlich unbedingt hatte verhindern wollen. Neben den beabsichtigten Korrekturen wurden auch ungewollte Änderungen vorgenommen, konkret: die Koordinaten von Knoten wurden beim Hochladen zur API mit einer Dezimalstelle zu wenig ausgegeben, was einer Rundung der Koordinaten gleichkommt. In der Folge wurden etwa 1000 Knoten um jeweils einige Zentimeter (typisch 2-4 cm, im Extremfall etwa 7 cm) verschoben.
Der Fehler ist behoben und ich bin nun sicher, daß Wall·E keine unbeabsichigten Änderungen mehr vornimmt. Dieses Mal wirklich. Ganz bestimmt. (Alle Angaben ohne Gewähr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Betreten auf eigene Gefahr, für Garderobe keine Haftung.)
Osmium
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Ich habe die Tage erste Gehversuche mit JOSM und meinem Garmin(tm) etrex GPS hinter mir. Es macht Spaß, auch wenn es viel gibt, in dass man sich einarbeiten muss.
Highways
Das Attribut highway=track beschreibt einen Wirtschafts-, Feld- oder Waldweg (Wikipedia), der hauptsächlich für die Land- oder Forstwirtschaft (o.Ä.) angelegt wurde und für zweispurige Fahrzeuge geeignet ist. Für schmalere Wege ist highway=path zu verwenden.
foot=designated -> Blaues Schild. Nur Fußgänger! foot=yes -> Fußgänger erlaubt.
Wenn man bei einer Stromleitung Mastnummern hinzufügt, dann sollte man auch überprüfen, ob man auch ALLE Maste der Leitung erfasst hat, denn sonst wird die Sache fehlerhaft. Am Besten ist es an beiden Enden einer Leitung die Mastnummern vor Ort zu erfassen, um korrekte Ergebnisse zu erhalten
Leitung bei der Mastnummern hinzugefügt wurden, ohne auf Vollständigkeit zu prüfen: osm.org/browse/way/24737448
When one adds pylon numbers at a powerline, then please check, if ALL pylons of the line are mapped. Otherwise the numeration will be not correct. Best check pylon numbers at both ends of the line, in oder to get correct results
Line at which pylon numbers were added, also some pylons were not mapped osm.org/browse/way/24737448
Hallo bitte hier vorbeischauen (aktueller).
Gruß Gerd
Aktuelle Projekte:
- Weltweites Reparieren von sinnlose Oneway tags wie both ways, -2, Straßennamen etc nach Taginfo
- Autobahnen in Kolumbien vervollständigen
- Häusermapping in kleineren Orten in Deutschland (vor allem im Rems Muss Kreis)
- MapRoulette *Detailmapping (Briefkästen, Telefonzellen POIs) um Stuttgart
Kolumbien:
Schon länger ein Dorn im Auge war mir der Verlauf der Provinzgrenze zwischen Südtirol und dem Trentino am Mendelkamm beim “Bergner Kreuz” (einem Nebengipfel des Gantkofel: Die Grenze verläuft dort eigentlich entlang eines Gebirgsgrads, der auf der einer Seite sehr steil abfällt. Allerdings stimmt die Grenzlinie dort nicht ganz mit dem Kamm überein: eine kleinere Scharte befindet sich die fast 50 Meter weiter nördlich als die Grenze es vermuten lässt (siehe hier).
Das wunderte mich deswegen so sehr, weil die (Gemeinde-)Grenzen hier ansonsten eigentlich überall von sehr guter Qualität sind. Deswegen habe ich mich mal auf die Suche nach der Ursache dieser Unschönheit gemacht. Hier ein kleiner Bericht meiner Odyssee.
1. OSM-Daten
Die Daten in OSM wurden ursprünglich vom Italienischen Statistikinstitut (ISTAT) importiert. Anlässlich der Volkszählungen 2001 und 2011 wurden entsprechende Datensätze veröffentlicht, von der Community konvertiert und dann händisch importiert.
OK, in den ISTAT Daten ist der “Fehler” bereits enthalten.
2. dati.trentino.it
Das Open-Data Portal der Provinz Trento (dati.trentino.it), welches seit ein paar Tagen online ist, bietet genau die selbe Provinzgrenze zum Download als Shapefile an wie ISTAT.
Kann es sein, dass die Grenze wirklich so unnatürlich verläuft?
3. Daten der Provinz Bozen
OK, letzter Versuch: Mal schauen, was die Provinz Bozen zu bieten hat. Bingo:
“Folgende Anschlusszüge können leider nicht warten …”, meistens erzeugt dieser Satz Frust und häufig eine lange Wartezeit auf den nächsten Zug. Doch diese Wartezeit kann man, nachdem man sich ein Fahrgastrechteformular besorgt hat, sinnvoll für OSM nutzen. Bahnhöfe (vor allem Hauptbahnhöfe, nicht die Haltepunkte mitten in der Pampa) sind meistens voller POIs und ein Paradies für Detailmapper. Außerdem kann man fast ohne Vorbereitung (ein Blick mit dem Smartphone auf openstreetmap.org bzw. in OsmAnd) loslegen. Bahnhofsmapping kann man in drei Teile aufteilen:
Teil 1: Verkehrswege
In den meisten Umsteigebahnhöfen sind zwar schon alle Bahnsteige und die dazu gehörigen Gleise erfasst, aber an den Fußwegen, insbesonder im Bahnhofsgebäude findet man bestimmt noch etwas zum Mappen. Hierzu zu nimmt man einfach ein Blatt Papier oder einen Notizblock und skizziert den Grundriss der Bahnhofshalle und die Bahnsteigzugänge. Später kann man dann am Notebook mit JOSM die erfassten Informationen ins Indoor-Mapping-Schema pressen. Wichtige Tags habe ich am Ende dieses Blogpost zusammengestellt.
Teil 2: POIs/Ladengeschäfte
Die Skizzen aus Teil 1 kann man anschließend mit sichtbaren allen POIs füllen. In einem Bahnhof gibt es viele mappbare Dinge: Läden, Telefonzellen, Verkaufs-/Fahrscheinautomaten, Fahrkartenschalter, Sitzbänke. Bei Ladengeschäften kann man auch noch gleich die Öffnungszeiten eintragen. Gebräuchliche Tags habe ich am Ende dieses Blogpost gesammelt.
Zwei Ebenen hat fast jeder Bahnhof. Die Bahnsteighalle und die Bahnsteige bilden meist die eine Ebene, darunter bzw. darüber gibt es oft noch eine Unter- oder Überführung, in welcher sich auch noch mehr oder weniger viele Läden befinden.
Teil 3: Bahnsteigdetailmapping
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Hiermit gebe ich bekannt, dass ich das detail-intensive Mapping für Gosau (Austria) mit Sommer 2013 beende. Möge sich jemand anderer um diesen Ort kümmern. Es gibt mehrere Gründe für diese Entscheidung.
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Fehlende Unterstützung: Ich bekam eine Datenspende der örtlichen Feuerwehr (Positiion der Hydranten) und ein Paar Tracks über ein Wanderforum geschenkt. Mehr als 90% stammen von mir alleine. Die Bedeutung der Daten hat bis heute niemand im Ort erkannt, der Tourismus schon gar nicht.
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Ständig der Hinweis, Wanderwege NICHT einzuzeichnen, damit die Wege der örtlichen Bevölkerung vorbehalten bliebe oder damit die Jagd nicht gefährdet werde. [Daher werden geunwillige Menschen mit Traktor und Anhänger auf die Almen gekarrt]
Vielleicht schaffe ich noch die letzten kurzen Wanderwege zu erfassen, es täte einigen Verantwortlichen gut, sich einen Überblick über die Zustände der Wege und deren Markierungen zu machen.
Berg Heil Gosausee alias Martin Ringer
. Die Karte der Flussgebiete habe ich um die an Deutschland angrenzenden Regionen erweitert, sodass die Karte jetzt die Flussgebiete ganz Mitteleuropas darstellt und kennzeichnet.
Damit sind nun auch die großen Flusssysteme Rhein, Elbe und Oder komplett sichtbar. Die Karte eignet sich sowohl zur visuellen Kontrolle der Qualität der Erfassung von Wasserwegen als auch nur zum Stöbern in der Welt des Wassers. Eine interessante Stelle ist zum Beispiel der Wasserscheidepunkt Nordsee–Ostsee–Schwarzes Meer (= Elbe-Oder-Donau) am Glatzer Schneeberg.
Seit 4 Monaten ist man mehr oder weniger stillgelegt, da das Wetter entweder kalt oder regnerisch ist. Mit den neuen Luftbildern von Bing kann ich immerhin schon einige hundertHäuser einzeichnen, die ich dann - sofern es je wieder Frühling wird - über Walkingpapers mit Adressen versehen kann. Das hält mich etwas über Wasser. Übermorgen Ostersonntag, vermutlich im Schnee. Das umlaufende Gummi meines Garmin hält wider Erwarten bis jetzt.
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