Nach den Tips von flohoff ging das Eintragen schon etwas schneller. Danke dafür!
Diary Entries in German
Recent diary entries
Nach meinem letzten Blog und dem Hinweis, ich könne daraus eine Wochenaufgabe machen, habe ich, auch wenn ich für die Betreuung einer Wochenaufgabe für die nächsten Wochen leider keine Zeit aufbringen kann, trotzdem mal hingesetzt und mit ein paar Linuxbasismitteln eine kleine Analyse gefahren. Diese habe ich im Wiki unter Auswertung/motorway veröffentlicht.
Ja es ist schon erstaunlich, was es nicht so alles gibt, hier meine Highlights…
- foot=yes - ich bin ja schon beruhigt, dass mir kein horse und auch kein bicycle begegnen kann
- surface=grass mit maxspeed=100 - soviel zum Thema §3 der gerade im Forum diskutiert wird
- note:name mit Verweis auf Wikipedia (13.680x) anstatt den wikipedia Key (nur 494x) zu nutzen, und name sowieso nur 4.127x genutzt wurde?!
- source:lit=http://www.autobahn-bilder.de (19.560x) - Bilder stehen unter Copyright über deren weitere Verwendung, z.B. als Quelle für OSM ist leider nichts genannt
- maxspeed von 10-160 km/h alles dabei
Moin, moin,
arbeite gerade an den Details für Keitum auf Sylt, da für unser aktuelles Projekt Keitum im Dialog eine detaillierte Kartengrundlage nützlich ist. Falls jemand gerade eine Mapping-Aufgabe sucht: Hilfe kann ich gut gebrauchen.
Viele Grüße und schönes (Mapping?-)Wochenende joschi81
heute mal weider am kartieren und “zum wohle der gemeinschaft beitragen”, wie ich das nenne. macht mir wie immer sehr spaß. :)
Anfangs hatte ich Maps4BW noch boykottiert. Ich dachte, jetzt übernehmen ortsfremde Couchmapper auch noch das (bei Begehung) sehr interessante Erfassen von Hausnummern - mit all den Lücken aus der Maps4BW-Karte. Glücklicherweise war das zumindest in meiner Gegend nicht der Fall. Mittlerweile schätze ich die Daten, um bei der Begehung Zeit zu sparen und nutze sie auch zum Einzeichnen von Gebäuden.
Ursprünglich bin ich mit Schmierzettel und Kuli auf dem Fahrrad los und hatte unterwegs selbst einfachste Skizzen der Straßen und Wege gezeichnet und die Hausnummern dazu notiert. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, Straßen und Hausnummern anhand Maps4BW bereits zu Hause auf Papier zu bringen und unterwegs nur noch abzuhaken und fehlende zu ergänzen. Den Weg über die manuelle und etwas ungenaue Skizze wollte ich mir nun ersparen und den Ausschnitt aus der Maps4BW-Karte direkt ausdrucken.
Da ich allerdings auch gern Tinte spare, wollte ich die Karten vorverarbeiten, da mich im Prinzip nur die Gebäudeumrisse mit Hausnummern interessieren und die Straßen zur Orientierung. Zunächst mit Gimp angeschaut wurde schnell klar, dass das nach Automatisierung ruft und ich bin mit ImageMagick zu einem Ergebnis gekommen. Die für den Ausdruck vorbereitete Karte enthält nun im Wesentlichen nur noch Gebäude, Namen und verschiedene Straßen- und Objektumrisse auf weißem Hintergrund.
Ich habe mir zwecks Qualitätssicherung in Maperitive eine Regel (MaperitiveRules/Surface) für die Verwendung und visuelle Darstellung der Oberfläche erstellt.
Ursprünglich eigentlich nur für meinen Umkreis gedacht, habe ich spaßeshalber einfach mal die Autobahnen (inkl. Ab-/Auffahrten) in Deutschland durchlaufen und visualisieren lassen. Naja, was soll ich da noch großartig sagen, seht selbst: AutobahnOberflaeche.png
Mehr als die Hälfte der Autobahnen in Deutschland hat keine Oberfläche. Jetzt könnte man ja fragen: warum sollte es?
Ein Gedanke könnte folgender sein: Bundeslandabhängig werden im Sommer Autobahnen aus Beton (concrete) wegen Blow-ups durchaus mal eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h festgelegt.
Bei kühlen Temperaturen aber Sonne ein Wohngebiet in Leiferde mit Hausnummern versehen. Endlich mal wieder Bewegung! Und wieder festgestellt, daß das Taggen von Adressen länger dauert als das Aufschreiben vor Ort.
Die Trennung von Ost und West ist deutlicher den je! Google hat neue Luftaufnahmen von Potsdam veröffentlicht, auf denen deutlich wird, das der Osten keine Chance mehr hat, den “Rückstand” noch aufzuholen… Es ist sogar schon soweit, das sich die Jahreszeiten verschieben!
Im Westen ist schon Sommer, im Osten noch nicht mal Frühling:

:-) Fröhliches Mappen mit besserer Sicht auf sonst von Bäumen verdeckte Häuser!

Edit: Damit “4000 gelöschte Orte” nicht so abstrakt daherkommen, habe ich auf umap daraus eine Karte erstellt.
Kürzlich stieß ich wieder einmal auf einen der Mapper, der etliche place-Nodes löschte, weil die ja auch am landuse stehen (oder er sie (teilweise) dorthin kopiert hatte).[0]
Nun steht ja im Wiki, dass man places sowohl als node, als auch als way als auch mit beidem mappen kann, also ist das, was die Mapper da treiben, im Prinzip nicht verkehrt. Mich stören aber zwei Dinge: Zum Einen sind die Nodes in der Regel einige Jahre älter als die Umringe der Ortschaften. Mit diesen Löschungen geht ein Teil der OSM-Geschichte verloren. Zum Anderen schaffen es manche der Mapper nicht, alle Tags zu kopieren…
Welche Tools existieren zur Kartierung von Veranstaltungsarealen?
Häufig ist, insbesondere bei größeren Veranstaltungen, wie Volksfesten eine detaillierte Kartierung erwünscht. Wenn das Volksfest im nächsten Jahr wieder stattfindet, sind die Attraktionen häufig wieder am selben Ort errichtet, so daß es sinnvoll ist, für eine Neukartierung die Version aus dem letzten Jahr als Vorlage zu benutzen. Kann man auf diese wieder zurückgreifen? Kann man für bestimmte Areale mehrere austauschbare Karten definieren, was für die Kartierung von Festplätzen sehr sinnvoll wäre.
Welche Tools existieren, um die Route von Umzugsveranstaltungen auf Openstreetmap zu definieren?

- OpenMapMeatMap? The idea was born by the journalist Miguel Graziano and realized by mapache or Mapa Ché ;-). #ElMapaDelAsado shows the prices of meat collected by the crowd. Miguel Graziano said to weeklyOSM: “The map was born with the intention of responding to higher prices and the loss of purchasing power of wages.”
Here the statement from Miguel Graziano:
“El Mapa del Asado nació en medio de una situación compleja y con la intención de dar una respuesta al aumento de precios y la pérdida de poder adquisitivo de los salarios. La idea es compartir los datos de los comercios (carnicerías) en donde el producto se ofrece a menor precio para combatir la inflación.
Ok, eher Softporno, hab diesmal nicht alles durchgezählt, sonst hätt ich 3 Tage statt einen gebraucht.
In den letzten 4 Wochen wurden deutschlandweit 12.500 Objekte erstellt oder geändert die (zum heutigen Stand) Öffnungszeiten beinhalten. Das ist recht dehnbar, aufgrund solch diffuser Daten ne Statistik zu bauen (wenn wer ne vernünftige Overpass-abfrage parat hat, wo opening_hours hinzukamen, nur her damit), ich versuchs trotzdem:
Da ich etwa einmal monatlich opening_hours korrigiere, kann ich grob übern Daumen abschätzen, dass bei den (“neuen”) Objekten etwa 50-80% dabei sind, wo die Öffnungszeiten wirklich neu sind. Bei sage und schreibe 460 Warnungen und Fehlern hab ich ein wenig das Gefühl, dass die Sensibilität endlich etwas steigt und das Abkippen von Phantasie- und “aus-dem-Bauch”-Murx stark abgenommen hat. (Ok, 460 neue Fehler in 4 Wochen ist kein Pappenstiel, das sind etwa 2-5% Abfall aber naja…)
Was wollte ich?
Achja, grobe Fehlerverteilung frei aus dem Kopf und völlig unwissenschaftlich unstatistisch:
- 40% falsche Wochentage
- 10% falsch gesetzte Komma oder Semikoli
- 20% fehlende Komma oder Semikoli
- 2% Verwendung von Komma statt Semikolon (in aller Regel korrekt und sinnvoll renderbar aber schematisch falsch)
- 10% Verwendung komischer Zeichen wie langen oder anderen exotischen Bindestrichen etc.
- 5% Verwendung von Klartext a la: “Küchenzeiten” oder “Auf Anfrage” etc.
- 2% vertan im Tag a la website (opening_hours=www.example.org) oder Strasse etc.
- diverse andere
Nach Korrektur aller Werte bleiben etwa 2-5% übrig, die inhaltlich und schematisch korrekt sind, aber nicht “schön”. also 9:00 statt 09:00.
In den Monaten November und Dezember war ich ziemlich untätig bzgl. meiner Auswertungen. Im Januar habe ich wieder mehr Zeit investiert und einiges produktiv gestellt, das ich hier grob darstellen möchte.
Neu: Prüfung der Distanz zwischen OSM-Hausnummern und offiziellen Geokoordinaten
Direkt erstmal der große Dämpfer in Deutschland: es gibt nur wenige Gemeinden, die Hausnummerlisten mit Geokoordinaten zur freien Nutzung bereitgestellt haben. Nur dann ist die folgende Funktion verfügbar, z.B. in Berlin, Köln, Würzburg und Freiberg. Für die ganzen sächsischen Gemeinden werde ich die Funktion demnächst aktivieren.
Bei den entsprechenden Gemeinden gibt es auf der Auswertungsseite den zusätzlichen Link “vergleichen mit offiziellen Geokoordinaten” (siehe z.B. Freiberg). Es wird dann eine zweiteilige Seite angezeigt, auf der links die Hausnummern mit den größten Distanzen zwischen der OSM-Position und der offiziellen Position aufgelistet werden. Nach dem Klick auf den Link “Karte” werden Soll- und OSM-Ist-Position rechts auf der Karte angezeigt, mit Klick auf “Josm” wird der Bereich im Editor geöffnet.
Distanzen von mehr als 50m können, müssen aber nicht, auf echte Fehler hinweisen. Meist ist dann bei der OSM Adresse die falsche Straße angegeben, oder die offizielle Koordinate ist räumlich nahe an der Straße, während die OSM-Adresse an einem Gebäude auf dem Grundstück (z.B. in einem Schrebergarten) angegeben ist.
Ich hoffe, diese Auswertung hilft, den einen oder anderen Fehler zu finden. Die Funktionalität wurde vom OSM-User malenki angeregt, vielen Dank dafür!
Kleine Verbesserungen
… Kotzt mich an.
Für einen Englisch-Muttersprachler mag sich das vielleicht aus dem Zusammenhang erschliessen, mir nicht, und etlichen anderen offenbar auch nicht. Ich finde die Benamsung denkbar ungünstig. Dict.cc meint bspw. auch “housing terrace” oder “terrace houses”. Klingt mir sinniger. Oder meinetwegen terrace_row.
Ich hab mich grad auf buildings spezialisiert (bzw. überlappende korrigieren) und da stoss ich ständig auf “Terrassen”. Richtig, so ne Aussenterrasse am Einfamilienhäusschen mit Wintergarten meist.
Nunja, jetzt hab ich mal ne manuelle Auswertung (für Thüringen) gemacht, um mir ein Bild zu machen.
Es gibt in Thüringen 784 ways mit building=terrace, davon sind 5 Stück “falsche” Terrassen. Ja, ich reg mich schon wieder ab, ich hab ein Brett vorm Kopf, es is alles gar nicht so schlimm.
Sondern! viel! schlimmer!
Wenn man sich das Tag etwas schönredet und nicht alles auf die Goldwaage legt, findet man 75 Gebäude, die halbwegs ins Schema passen, bleiben nach Adam Riese um die 600 Gebäude übrig, die falsch getaggt sind. Bei den 600 sind recht viele zusammenhängende (terrace) Einzelgebäude einzeln als terrace gemappt:
Nach Jahren wieder mal in OSM. In meiner Stadt ist ja schon alles gemapped… Vielleicht finde ich mal ne Kleinigkeit, die man noch ergänzen könnte… Ansonsten weiterhin mit Moped unterwegs…
Nun also Testbetrieb - das ging aus dem Pressebericht aber nicht ganz so hervor…
Es sieht stark nach einem aufgebohrten Google Maps aus, da ja Google Maps alle Grundfunktionalität von freimobil.com auch bietet. Hier hat man also eigene, fest definierte POIs - die eigenen Haltestellen und die Bahnhöfe - hinterlegt.
Dass man bei der VAG natürlich bei den Bussen der Meinung ist, man sei alleine im Stadtgebiet unterwegs, ist andererseits nun nicht ganz überraschend.
Probleme gibt es ganz offenkundig bei der Lokalisierung der Haltestellen im IG-Nord.
Das Routing erledigt dann natürlich die Google-Maps-Engine, vielleicht mit Ausnahme des ÖPNVs, da nur VAG und DB/BSB-Routen angeboten werden. Bei den Radwegen führt das zu den üblichen Problemen, weil das Radwegenetz in Google nicht aktuell ist. Andererseits fällt das in Freiburg nicht sonderlich auf, da die Radfahrer dort ja ohnehin fast überall unterwegs sind.
Aber dafür hab ich dem Graphhopper nun den FR2 beigebracht - jedenfalls im Südteil. Im Nordteil muss ich noch nachlegen. So hatte freimobil.com ja doch noch etwas Gutes :-)
- Kapitel: Der Geograph
Der sechste Planet war zehnmal größer. Ihn bewohnte ein alter Mann, der gewaltige Bücher schrieb.
»Sieh an! Da kommt ein Entdecker!«, sagte er, als er den kleinen Prinzen zu Gesicht bekam.
Der kleine Prinz setzte sich auf einen Tisch und ruhte sich ein wenig aus. Er war schon so viel gereist!
»Wo kommst du her?«, wollte der alte Mann wissen.
»Was ist das für ein dickes Buch?«, sagte der kleine Prinz. Was machen Sie hier?
»Ich bin ein Geograph«, sagte der alte Mann.
»Was ist ein Geograph?«
»Das ist ein Gelehrter, der alle Meere, Flüsse, Städte, Berge und Wüsten kennt.«
»Das ist sehr interessant«, sagte der kleine Prinz. »Das ist endlich ein echter Beruf!«
Er warf einen Blick auf den Planeten des Geographen. Noch nie hatte er einen so majestätischen Planeten gesehen.
Dass Freiburg im Breisgau in puncto IT sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, hat sich ja schon mit der Entscheidung der Remigration zu Microsoft Office gezeigt. Die Freiburger Verkehrs AG steht dem natürlich in nichts nach.
Und so begab es sich, dass man den Internet-Auftritt “http://freimobil.com” kreierte. Google-Karte mit Googles Radwege-Routing und eventuell sogar Googles POIs.
Das Ergebnis spricht für sich.
Fürs Fahrradrouting in Freiburg empfehle ich das da zum Vergleich: https://www.komoot.de/plan/@47.9939425,7.8149700,14z oder, noch besser, das hier: http://map.bikecitizens.net/de-freiburg#/!/2/1/-,-/-,-
VAG halt, wie sie leibt und lebt - mehr kann man dazu nicht sagen. Eine nette Beta, aber irgendwie noch nicht richtig brauchbar.
Ein kleiner Nachtrag, da ich es nun in die Wochennotiz geschafft habe: Das Problem bei freimobil.com: Das Fahrradrouting mit Google Maps ist bekanntermaßen grottenschlecht. Aber das Fahrradrouting mit den Openstreetmap-Standardseiten ist leider auch nicht viel besser, trotz aktuellerer Radwege. Die oben genannten Radroutingseiten machen es aber besser. Warum aber graphhopper oder mapzen nur beim Fußgängerrouting den FR2 korrekt routen und sonst Straßen gegenüber explizit ausgewiesenen Radwegen bevorzugen, erschließt sich mir nicht.
Wie ein Testbericht in der Presse zeigte, waren aber auch andere Routing-Ergebnisse bei freimobil.com nicht sehr viel besser, da einige wichtige POIs nicht gefunden wurden, wie die Pädagogische Hochschule.
Und natürlich stellt sich mir die Frage, warum bei einem auf Freiburg bezogenen Dienst ein städtisches Unternehmen nicht auf Kartenmaterial des städtischen Vermessungsamtes zurückgreift oder des Garten- und Tiefbauamtes mit dessen sehr ambitionierten Plänen zum Ausbau des Radwegenetzes.
Das verstehe wer will. Ich nicht.
Nach einer Baumaßnahme hatte sich die St 2187 geändert. Hier wurde eine gefährliche S-Kurve herausgenommen und durch einen sehr leichten Bogen mit Leitplanken ersetzt. Zudem wurde der Höhenunterschied ausgeglichen.
Ich habe die Daten mit meinem Garmin GPS-Gerät erfasst und eingepflegt.
interessieren mich herzlich wenig.
Was mich aber interessiert, ist, wie das abenteuerliche Tagging zustande kommt, wo ich via QA immer wieder drüber stolpere:
Fahrstühle sind in aller Regel KEINE Gebäude. Steht im Wiki? Nein steht’s nicht, richtig lesen hilft:
Kartieren von Aufzügen in Gebäuden
Zeichne die Umrisse des Gebäudes und füge building=yes + elevator=yes hinzu.
Na? Genau, das eigentliche Gebäude soll die Tags bekommen, nicht der Fahrstuhl. Soweit ich das mit meinen bescheidenen Englischkenntnissen richtig verstehe ist es im Proposal besser und eindeutiger beschrieben:
Elevators located within buildings could also be tagged as a property as building=*
with elevator=yes if the specific location of the elevator(s) is unknown.
Badusch!
Was ich auch nicht raffe, sind mehrere Fahrstühle übereinander, vorzugsweise in Bahnhöfen (Leipzig bspw. oder Rostock). Josm wirft einen Fehler? Ah der kennt bestimmt noch keine Fahrstühle, schnell hochladen, vielleicht merkts keiner.
Gut, jetzt kann man vlt. einwenden, dass die “Bodenfläche” sich ja “gleichzeitig” auf jeder Etage befindet. Ja? Nein, die Bodenfläche befindet sich auch gleichzeitig NICHT auf jeder Etage.
Was ich von “highway” halte, weiss ich noch nicht genau, auch so ein Doppelding, aber davon erzähle ich ein anderes Mal.
Konsterniert ab.