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Schematische Darstellung eines Querschnitts
durche einen Greabhügel aus drei Zeitabschnitten

Eisenzeitliche Urnenbestattung (um 500 v. Chr.).
Seit der jüngeren Bronzezeit (etwa 1200 v. Chr.)
wurden die Toten auf einen Scheiterhaufen
verbrannt. Die Urnen mit dem Leichenbrand wurden überhügelt oder in älteren Grabhügeln,
aber auch in Flachgräbern beigesetzt.

2.Älterbronzezeitliche Baumsargbestattungen
(um 1500 v. Chr.) die Hügelschüttung wird durch eine Ringnauer aus Steinblöcken
zusammengehalten

Jungsteinzeitliche Körperbestattunge in einer Grabgrube (um 2000 v. Chr.) Der Erghügel
von einem Kreisgraben umgeben. Der Sitte....

Die Menschen die Hügelgräber errichteten lebten - wie schon die Erbauer der Großstein-
gräber im 3.Jahrtausend v. Chr. von Akcerbau und Viehzucht. In den Loßgebieten der Mittel-
gebirgszone fand diese Wirtschaftsweise gegen Ende des 5.Jahrtausends Eingang...

4749694

Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
TERRA.vita UNESCO Global Geopark Kulturpfad Königstannen
TERRA.vita Natur- und Geopark Nördlicher Teutoburger Wald,
Wiehengebirge, Osnabrücker Land E.V.
Bestattungskultur im Umbruch
Vor Ihnen liegt nun ein Grabhügel, der zu den größten und ältesten Gräbern in den Königstannen gehört. Dass
bereits die frühe Menschheitsgeschicht vom stetigen Wand geprägt war, verdeutlicht auch die Entwicklung
der Bestattungskultur. Viele Grabhügel wurden über Jahrhunderte genutzt und im Laufe der Zeit erweitert, um-
gebaut und um weitere Gräber ergänzt. Die Zeichnung zeigt einen idealisierten Querschnitt durch einen Grabhügel mit Bestattungen
aus drei verschiedenen Zeitabschnitten, so wie sie hier stattgefunden haben könnten.
Phase 1
Körperbestattung in einer Grabgrube, um 2.000 v. Chr.
Die Erbauer der Großsteingräber, die zur Trichterbecherkultur gehörten, hatten über lange Zeit
ihre Toten in Kollektivgräbern beigesetzt. Diese Sitte wurde in der ausgehenden Jungsteinzeit 3.000 v. Chr. abgelöst:
Während der nachfolgenden Einzelgrabkultur wurden die Verstorbenen meist für sich allein unter großen Erdhügeln bestattet.
Phase 2
Baumsargbestattung, um 1.500 v. Chr.
In der älteren Bronzezeit (1.500 bis 1.200 v. Chr.) war die Körperbestattung weiterhin vorherrschend. Die Toten konnten in ausgestreckter
Lage in Baum- oder Bohlensärgen beigesetzt und die Hügelschüttung
durch Einfassungen z.B. aus Steinblöcken abgegrenzt werden.
Phase 3
Urnenbestattung, um 500 v. Chr.
Im Übergang zwischen älterer und jüngere Bronzezeit um 1.200 v. Chr. fand ein radikaler Wandel im Bestattungsritus statt:
Von der Körper- zur Brandbestattung. Man war dazu übergegangen, die Toten zu verbrennen und in Urnen unter Erdhügeln zu begraben. Als Urnen dienten meistes Tongefäße, aber auch Behältnisse aus Stoff, Holz oder Leder. Dies wurden entweder in bereits bestehenden, älteren Hügelgräbern nachbestattet oder unter kleineren, eigens 1/2

5179620 jayTheBee

Unable to answer "Does this bench have a backrest?" – Bench – node/6081376945 via StreetComplete 62.2:

Ich denke, das war einmal die Bank an der Stelle. Ein Stückchen weiter (Richtung Straße) ist aber ein kleines Hüttchen mit Bank

Attached photo(s):
https://streetcomplete.app/p/328832.jpg

5395980 DeFra85

Kann hier jemand mal nach dem rechten sehen? SurfacePics hat hier vor zwei Monaten etwas gelöscht und die Wanderwege komplett unterbrochen.

Auf Anschreiben reagiert er nicht

5267412

Laut Beschilderung ist das Betreten des Privatgrundstücks nicht gestattet.

4524812 DeFra85

Wo befindet sich denn hier der "Butterstein" ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinernes_Meer_(Naturschutzgebiet)

5391281 DeFra85

Die Toiletten hier sind seit einigen Monaten geschlossen und als ich im Mai dort war wurde ein neues Häuschen beim Wohnmobilstellplatz gebaut.

Könnte ein Local sich der Sache annehmen? Danke

5251068 languitar

Verkehrsübungsplatz ist weg. Scheint ein Spielplatz zu werden

via StreetComplete 63.0

4094767 DeFra85

Befindet sich hier ein offizieller Zugang mit Schaukasten, in dem die Zugangsbeschränkungen aushängen?

Oder ist der Zugang verbarrikadiert?

1342937 Hartmut Holzgraefe

Die Radrouten müssten mal nach Fahrtrichtung getrennt aufgedröselt werden (role=forward/backward) entlang des gesamten Altstadt-Hufeisens. Zumindest hier sind sie auch entsprechend beschildert, von der Kirche kommend geht es hier direkt rechts ab, von Süden über den Niederwall muss man erst noch bis zur Querung an der Körnerstraße, und dann per U-Turn zurück bis hier zurück und dann Richtung Kirchplatz.