Bobbi123's Comments
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| 134575725 | Muss ich entschieden zurückweisen, da die Löschungen gemäß der Kriterien im Wiki für abgebrochene Bahnstrecke geschah bzw. diese für die gelöschten Gleise nicht ausreichen. Begründung dazu siehe auch: changeset/134398403#map=11/49.5733/9.9859 Ich muss drauf hinweisen, dass mich der User in diesem Chanceset persönlich beleidigt, abgewertet und ad hominem angewendet hat, als die Sachebene verlassen hat. Diese Emotionalität war hier keinesfalls legitim. |
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| 134398403 | Das Wiki ist kein Gesetzesbuch? Das ist jetzt ein Widerspruch, denn zuerst hast du dich explizit darauf bezogen und genau damit argumentiert. Warum jetzt diese Aufweichung? Und zum Thema Toleranz und Akzeptanz: Ich sagte ja, dass ich im Bahnumfeld arbeite, also sprichst du mir hier erneut jegliche Kompetenz ab, nur weil ich deine persönliche Meinung nicht teile. Bei derartigem ad hominem deinerseits ist hier keine Basis für eine Sachdiskussion vorhanden, weshalb ich mich jetzt hier ausklinke. Denn beschimpfen und abwerten brauche ich mich hier nicht von dir lassen und deshalb wäre ein Melden von dir deshalb auch eine Option… |
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| 134398403 | Ich zerstöre nichts sondern handle sauber nach den Kriterien, wonach diese ehem. und nicht mehr existente Bahnstrecke die Vorgaben des tags nicht mehr erfüllt. Ich kann also deine enorme Emotionalität hier nicht verstehen. |
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| 134398403 | Es ist sehr bezeichnend, gleich derart zu aggieren, nur und nur weil man die persönliche Meinung des anderen nicht teilt. Sowas sollte man nicht nötig haben und stets auf der Sachebene bleiben. Und wenn du schon eine Empfehlung machen möchtest, dann wäre es doch viel eher sachdienlich im OSM-Wiki nach einer Diskussion genauer zu formulieren, was unmissverständlich die Kriterien für abgebrochene Strecken sind. Denn so wie jetzt geschrieben, führt die Definition wie gesehen lleider zu verschiedenen Standpunkten, was man eben durch eine klarere Formulierung ausschließen sollte. Im Sinne der Sache wäre das der aus meiner Sicht deutlich konstruktiviere Weg... |
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| 134398403 | Du bist jetzt schon zweimal gegenüber mir persönlich und das teils abwertend geworden (Du hattest nach deinen Worten keine "Lust" einen meiner längeren Beiträge zu lesen und hast mir das Kompetenz abgesprochen, in der Sache korrekt beurteilen zu können!). Diese Abwertungen waren völlig unnötig, zumal ich immer auf der Sachebene geblieben bin. Wenn du dein Anliegen nicht ohne derart persönlich zu werden, rein sachlich vorbringen kannst, dann ist für mich die Diskussion hier beendet, weil ich mich nicht so abwertend behandeln lasse. |
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| 134398403 | Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich selber seit über 20 Jahren begeisterter Bahnfan bin und sogar in der Bahnbranche arbeite? Also komm mir bitte nicht so abwertend… |
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| 134397276 | Wo genau? |
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| 134398403 | Ne, reicht eben nicht aus. Das heißt dann nur, dass es zu der Zeit, wo das Luftbild aufgenommen wurde, sehr trocken war und dann dort durch evtl. noch bestehende Steine im Untergrund dieser Bereich an Gräsern und Büschen durch die Hitze von unten mehr austrocknet. Aber das ist eben nur ein temporäres Phänomen, wenn es wie gesagt sehr trocken ist. Ansonsten sieht man oben nichts mehr. Häuser wurden und werden auch immer wieder abgebrochen und man schüttet den Kellerrest mit Erde zu, der dann bei Trockenheit an den Mauerkonturen aus der Luft noch zu sehen sein kann. Trotzdem ist das Haus längst nicht mehr da und es sind an der Oberfläche keine baulichen Spuren mehr zu sehen, so dass es nicht legitim ist, es noch als abgebrochenes Gebäude einzuzeichnen. |
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| 134398403 | Nochmal: Das Eisenbahnschema gestattet es aber nur und nur, wenn von der abgerbrochenen Strecke tatsächlich wirklich noch was Bauliches übrig ist UND sie ganz logisch nicht heute anderweitig genutzt wird, wie hier und anderswo in der Tat bestehend z.B. durch heutige Radwege, Flurwege, Straßen, Gebauungen, etc.. Das Schema hat also seine klaren, strengen Grenzen, die anzuerkennen sind. |
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| 134398403 | Dass das Eisenbahn-Taggingschema seine Berechtigung hat, habe ich nie bestritten. Bitte unterlasse es, mir dies zu unterstellen. Ich sage jedoch, dass die Kriterien für abgebrochene Bahnstrecke entsprechend hoch sind. Das sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Und man kann eine abgebrochene oder stillgelegte Bahnstrecke nur da einzeichnen und entspr. taggen, wenn sie auch wirklich da ist. Also auch dort abgebrochene Streckenteile einzuzeichnen, wo garkeine mehr existieren, nur damit es im Gesamt als abfragbares Objekt zu sehen ist, ist nicht zielführend. Und wozu soll eine eben nicht mehr existierende abgebrochenene Bahnstrecke hier auf OSM unbedingt so im Ganzen dargestellt werden? Das kann man dann in OpenHistoricalMap einzeichnen, wo es korrekt verortet ist. |
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| 133447613 | Das alles rechtfertig aber nicht, alles komplett zu löschen! Warum hast du die Bürgersteige dort nicht schlicht und einfach korrigiert bzw. das tagging richtig geändert? Vielleicht war nicht alles zu 100% korrekt, aber dann korrigiert man es anstatt es einfach zu löschen. So wie jetzt musst du klar damit rechnen, dass jemand deine Lösungen komplett wiederherstellt, damit man dann fundiert die Korrekturen vornehmen kann. Ich bitte dich nochmal, deine Löschungen hier wieder zurückzusetzen und dich an der Richtigstellung der Wegetaggings dort zu beteiligen. |
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| 134339380 | Der Gegenwind kam schon an anderen Stellen ;-). Aber das muss man aushalten, wenn man möchte, dass die sehr hohen tagging-Kriterien für längst abgebrochenen Bahnstrecken eingehalten werden, also sie nur dann einzuzeichnen sind, wenn tatsächlich noch was davon entsprechend der Kriterien klar erkennbar ist. |
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| 134398403 | Ich verstehe deinen ersten Satz in seiner Emotionalität in keinster Weise. Ich habe mir auch die Mühe gemacht, deinen langen Text zu lesen, weil wir hier eine Sachdebatte führen. Dass du nun derart reagierst lässt bei mir nun den Eindruck aufkommen, dass du hier garnicht auf Sachebene diskutieren willst, also meine Argumente damit abwertend garnicht behandeln willszt. Das ist keine gute Basis für eine weitere Diskussion hier, was ich schade finde. Und wie ich andernorts schon schrieb: Ja, es gibt die Möglichkeit, dass man abgebrochene Bahnstrecken einzeichnen kann, was für sich schon ein Sonderstatus gegen alle anderen ehem. Infrastrukturen ist. Aber die Kriterien für das tagging als solches sind eben auch entsprechend hoch und eng gehalten, die ich hier aber nicht erfüllt sehe. |
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| 134398822 | Wie ich andersnort schon erklärt hatte, sehe ich hier nirggendwo die Kriterien für ein tagging als abgebaute Bahnstrecke erfüllt. Entweder ist die längst abgerissene Bahnstrecke garnicht mehr erkennbar oder es liegt heute ein anderer Verkehrsweg drauf, was eine gänzlich andere Nutzung und damit nicht mehr den Charakter einer abgebauten Bahnstrecke hat. Denn dafür müsste zumindest noch klar das Planum oder sonstwas eisenbahnmäßiges erkennbar sein. Und die eine Brücke in Gebsattel wird heute als Fußweg genutzt, also habe ich sie auch so korrekt dargestellt. OSM ist wie gesagt kein Historienportel, wo z.B. längst abgerissene Gebäude, ehem. Bachläufe, ehem. Gemeindegrenzen vor der Gebietsreform, etc. eingetragen werden. Das man hier überhaupt die Möglichkeit hat, abgebrochene Bahnstrecke einzeichnen zu dürfen, ist also ein Alleinstellungsmerkmal. Aber dafür sind die Kriterien wie gesagt sehr hoch und diese sind hier aus meiner Sicht klar nicht erfüllt. |
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| 134399016 | Danke dir, der kann gerne drinbleiben. |
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| 134398403 | > Das Wiki sagt dazu:
Wenn oben auf diesem ehem. Bahndamm bzw. in einem Einschnitt aber heute z.B. ein Radweg, eine Straße, ein Flurweg oder Gebäude draufgebaut wurde bzw. eine bewusste Bepflanzung vorgenommen wurde, wie an sogar sehr vielen Stellen, dann stellt dies heute eine andere Nutzung dar, womit der tag als abgebaute Bahnstrecke und auch das taggen dieser heuten Wege als "Kursbuchstrecke xyz" damit hinfällig bzw. sogar falsch ist. Zudem sind solche Dämme bzw. Einschnitte auch gut auf Schummerungskarten erkennbar, was ich dabei auch beachtet habe. Lediglich in Bieberehren und Schäftersheim sind noch alte ehem. Bahnbrücken ohne was drauf vorhanden, die ich auch entsprechend drin gelassen habe. > Richtig und auch vorhandene Bahndämme sind Teil der aktuellen Welt. Nicht, wenn sie wie gesagt heute durch Verkehrswege oder Überbauungen anders genutzt werden. Und gerade hier bei dieser längst abgebauten Strecke gibt es ja auf fast der gesamten Strecke heute den Radweg, was eine andere Nutzungsart ist und damit nix mehr mit Eisenbahn zu tun hat. > Nein, weil sie nicht mehr existieren, im Gegensatz zu Bahndämmen.
Nach dieser Definition kann man also längst abgerissene Gebäude einzeichnen, wenn von denen z.B. an einem Hang noch ein entsprechendes Plateau vorhanden ist. Oder es könnten längst nicht mehr existierende Freileitungen gemappt werden, wenn deren Schneise durch den Wald noch vorhanden ist. Da kommt man dann also vom Hunderste ist Tausendste und jeder würde das frei nach seinem eigenen Gefühl definieren. Dies würde zu einem Chaos führen, weshalb ist bei OSM aus genau dem Grund nicht vorgesehen ist. Und das muss folglich auch für längst abgebaute Bahnstrecken gelten, wenn nix mehr davon zu sehen ist oder es heute eine ganz andere Nutzung hat. > Nein, aber wir mappen existierende Objekte. Eben, und wenn an der Stelle einer längst abgebauten Bahnstrecke wie hier heute fast auf ganzer Länge heute z.B. ein Radweg ist, dann ist das eine ganz andere Nutzung und damit existiert die abgebaute Bahnstrecke nicht mehr. > Die Objekte waren nicht als Bahnstrecken erfasst. Sie waren als "Ehemalige Strecke ohne Schienen" (railway=abandoned) eingetragen. Und wenn sie das weiterhin sind, dann gehören diese auch bei OSM in die Datenbank. Nein, nicht wenn sie wie oben mehrfach gesagt entweder garnicht mehr als ehem. Bahnstrecke im Sinne einer eisenbahntechnischen Ausrüstung erkennbar sind oder wenn an der Stelle heute z.B. ein Radweg existiert. Dann war es das mit der abgebauten Bahnstrecke, eben weil ein tagging danach nicht mehr gerechtfertigt ist. > Wir wollen doch die Realität abbilden, wie sie ist und da gehören sicher auch Bahndämme dazu, diese stellen immerhin Landmarken dar. Wenn diese Dämme heute jedoch gänzlich anders genutzt werden, also z.B. durch einen Radweg, eine Straße, einen Flurweg, eine Bebauung, eine bewusste Bepflanzung, etc., dann sind es nur noch schlichte Dämme aber keine Bahndämme mehr. |
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| 133447613 | Hallo Stefan, es ging hier doch garnicht um das von dir abgesprochene Thema. Vielmehr waren bis vor Kurzem in Buckenhof überall Bürgersteige sauber an den Straßen entlang inkl. Querungen super gemappt, bis du hier alles gelöscht hast. Um abgetrennte Geh-/Radwege geht es also hier garnicht sondern darum, dass du überall die saubere und korrekt eingezeichneten Bürgersteige gelöscht hast. Und diese sind eben straßenbeleitend, also nicht abgesetzt. Kann es also sein, dass du hier evtl. eine große Fehlannahme hast? Ich habe das Thema bereits mit anderen Usern besprochen und er wollte deine massiven Löschungen hier nicht rückgängig machen, ohne dir die Chance zu geben, dazu Stellung zu nehmen. Kann es wie gesagt sein, dass du hier das Thema Bürgersteig und getrennter Geh-/Radweg durcheinander gebracht hast? |
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| 134398403 | Ich erkenne auch abgebaute Bahnstrecken gemäß der OSM-Kriterien. Und nach dieser gelten Bahnstrecken als abgebaut, wenn sie keine Gleise bzw. keine eisenbahntechnische Ausrüstung mehr haben aber die Reste wie Planum, Damm, etc. noch klar erkennbar sind. Das ist bei dieser Strecke hier jedoch überall wo ich gelöscht habe definitiv nicht mehr der Fall. Entweder existiert garnichts davon mehr oder auf der Trasse ist heute z.B. ein Radweg oder es ist nur noch ein Grünstreifen da. In all diesen Fällen ist das mapping als abgebaute Bahnstrecke nach den Kriterien nicht mehr gegeben. Vor allem: OSM ist eine Darstellung der aktuellen Welt! Zeichnet dann der nächste slso vielleicht längst abgerissene Gebäude ein? Oder zeichnet der nächste nicht mehr existierende Fluwege, Bachläufe, Firmen, Gemeindeaufteilungen vor der Flurbereinigung, abgegangene Siedlungen, etc. ein? OSM ist nunmal keine Historien-Plattform und das gilt eben auch für seit Jahrzehnten nicht mehr existierende Bahnstrecken. |
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| 134398403 | Hallo, ja, ich schaue mir an jeder dieser Stelle genau die Luftbilder an - und das eben auch ein paar Jahre zurück. Und an der besagten Stelle ist von der ehem. Bahntrasse eben nichts mehr zu sehen. Heute ist alles nur noch ein Grünstreifen zwischen den Feldern, der nut teils wegen der Trockenheit in den letzten Sommern etwas mehr ausgetrocknet war. Damit man es noch als abgebaute Bahnstrecke kennzeichnet kann, dürfte aber höchstens die eisenbahntechnische Ausrüstung, also Gleise und Schwellen sowie vielleicht etwas Schotter entfernt worden sein. Doch hier ist bereits weit mehr bis alles weg. Damit genügt es den Kriterien für abgebaute Bahnstrecke nicht mehr. Schönen Gruß |
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| 134399016 | Hallo Claudius, ich habe hier nur den früheren Bahnhof und die Strecke gelöscht - der heutige Bahnhof bzw. Haltepunkt ist korrekt da. OSM ist eben ein Abbild des aktuellen Zustands und da ehem. Bahnstrecke bzw. dieser ehem. Bahnhof so nicht mehr existieren, habe ich sie rausgelöscht. Ansonsten trägt der Nächste dann bald noch nicht mehr existierende Gebäude, Bachläufe, Firmen, Flurwege, Gewässer, etc. ein. OSM ist kein Historienportal sondern hat wie gesagt den aktuellen Zustand abzubilden. Daran muss sich auch die Eisenbahn halten. |